„Ich hoffe, ihr seid nachher genauso gierig, wenn ihr euch über unsere Brüste und unsere Schenkel hermacht.“ Sie tauchte ihren Zeigefinger in die Schüssel, verteilte die Schokoladencrème auf ihre Brüste und hielt sie Stefan hin, der gleich mit seinen Lippen darüber fuhr, erst über die rechte Brust, dann über die linke. So kräftig leckte er mit seiner Zunge über ihre steil aufragenden Brustwarzen, dass die Brust hochgehoben wurde und absackte, wenn er von ihr ließ. Beatriz stöhnte auf, drückte Stefans kahlen Kopf fester an sich, als wünschte sie, dass er so weitermachte, nicht aufhörte.
Ich schaute fasziniert dem Spiel von Stefans Zunge und Beatriz‘ Brüsten zu, als ich plötzlich etwas Kaltes an meinen Schultern spürte. Ein Ruck, und meine Schulter stieß gegen den Löffel, den Simone hochbeladen mit Schokoladencrème mir hinhielt. Eine große Portion fiel erst vorbei meinen Hals und rollte über meine Schulter in meine Brusthaare. Was dort nicht hängen blieb, fiel tiefer über meinen Bauch, hinterließ auch hier Spuren und plumpste an meinem steifen Glied vorbei auf meinen rechten Schenkel.
„Entschuldigung!“, meinte ich zu Simone. - „Lass nur, es ist meine Schuld!“, entgegnete sie und strich, auf der Suche nach der gefallenen Schokoladecrème, mit der Zunge erst über meinen Hals, dann über meine Schulter und tiefer durch meine Brusthaare. Jetzt kniete sie sich sogar vor mich hin, leckte über meine Bauchmuskulatur und fuhr tiefer zu meinem Schoß. Mit einer Hand hob sie meinen Penis gegen meinen Bauch, um auch die letzten Reste auf der Innenseite meiner Schenkel besser erreichen zu können.
Eigentlich müsste Simone längst alles abgeschleckt haben, aber ich spürte immer noch ihre Zunge, jetzt an meinen Hoden, die sie zwischen ihre Lippen nahm. Vorsichtig strich sie am Schaft meines Gliedes entlang, bevor sie es gleich ganz in ihren Mund verschwinden ließ.
Crème de l'orgasme
25 15-23 Minuten 0 Kommentare
Crème de l'orgasme
Zugriffe gesamt: 19134
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.