Crème de l'orgasme

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Crème de l'orgasme

Crème de l'orgasme

Wulff Triebsch

Ihre Suche nach der Schokoladencrème hatte sie längst beendet, jetzt befriedigte sie ihre Wollust.
Simone begann, meinen steifen Schwanz zu massieren. Ihre Lippen und ihre Hände wechselten sich dabei ab, bis ich spürte, wie sich die Säfte der Lust in mir sammelten. Keuchend schleuderte ich meinen Samen in ihren Mund, in immer neuen Schüben, sodass Simone nicht dazu kam, alles zu schlucken.
Mit fest geschlossenen Lippen erhob sie sich, als würde sie darin ein kostbares Gut unter Verschluss halten. Die Blicke beider Frauen trafen sich; sie schienen etwas Geheimnisvolles auszuhandeln. Simone ergriff den Löffel in der Glasschüssel, schob eine Portion Crème in Beatriz' Mund und presste ihre Lippen darauf. Erregt beobachtete ich, wie sie sich öffneten, wie Simone meinen Samen in Beatriz‘ Mund fließen ließ und Beatriz mit Schokoladencrème antwortete. Mit geschlossenen Augen wiederholten sie ihr Wechselspiel, immer wieder, als gäbe es auf dieser Welt nichts Köstlicheres als Crème de l’Orgasme.
Stefan war längst in Vergessenheit geraten. Beatriz‘ Hände drückten seinen Glatzkopf hinunter zu ihren Füßen, wo er sich eingepfercht sah zwischen den Schenkeln Beatriz‘ und den wuseligen Schamhaaren seiner Frau. Er brauchte nur noch den Mund zu öffnen, um am Kitzler Beatriz‘ zu züngeln, und konnte gleichzeitig seinen kahlen Hinterkopf auf der anderen Seite an den feuchtnassen Schamlippen Simones reiben.
Beatriz stöhnte kurz auf, als Stefan seine Finger zu Hilfe nahm, und spreizte ihre Schenkel, jetzt so weit, dass sie nur noch mühsam Gleichgewicht halten konnte. Beide Frauen begannen zu wanken, sanken umarmt auf das weiche Fell vor mir und nahmen Stefan zwischen sich gleich mit.
Zu meinen Füßen herrschte ein unzugängliches Durcheinander, ein Gewirr von nackten Leibern, von Schokoladencrème bedeckten Brüsten, den küssenden Lippen zweier Frauen und Stefan, an dessen feucht glänzendem Hinterkopf Tropfen von Simones Saft herunter rannen.

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