Jetzt drängte er mit seinem harten Glied in Beatriz‘ Schoß. Einladend öffnete sie ihre Schenkel, sodass er ungehindert dazwischen vorstoßen konnte. Sie schlang erneut ihre Arme um Simone; ihre Lippen wollten sich zu einem Kuss vereinen, aber Stefan kam ihnen mit kraftvollen Stößen in Beatriz‘ Pforte zuvor; beide Frauen fanden nicht zusammen.
Wie sehr Simone mir ihren Po entgegen reckte, bemerkte ich erst, als sich ihre rosafarbene Rosette zwischen ihren Po-Backen vor meinen Augen öffnete und darunter sich in einem mächtigen Venushügel der Spalt zweier feuchtnasser Schamlippen auftat. Ich hatte die Wahl, wo hinein ich meinen steifen Schwanz stieß. Ich wählte den Venushügel. Dort konnte ich tiefer in Simone eindringen.
Immer wieder nahm ich sie in schwungvollen Stößen, während Stefan sein Glied in Beatriz‘ Pforte schmatzend hin und her fahren ließ. Beide Frauen hatten sicherlich längst Sperma und Schokoladecreme ausgetauscht; aber auf ihre Küsse wollten sie nicht verzichten. Stefans Schwanz zuckte nur noch zwischen Beatriz‘ Schenkel, mein Glied bohrte sich tief bis zu den Haarwurzeln in Simones Venushügel, die Lippen der beiden Frauen hatten Schwierigkeiten, unter unseren Stößen zueinanderzufinden.
Es war nur noch eine Frage der Zeit, wer als Erster seinen Samen in seine Partnerin spritzte. Stefan kam mir mit einem röhrenden Brüll zuvor, ergoss sich in Beatriz, die laut aufstöhnte; ich folgte kurz darauf, tief in Simone versunken, die auch mitten in unserem gemeinsamen Orgasmus nicht von Beatriz abließ.
Ausgelaugt und ermattet sackten unsere Leiber übereinander zusammen. Stille breitete sich um uns aus. Nur das Knistern des Kaminfeuers war noch zu hören.
Erst allmählich regten sich unsere Körper wieder. Ich schaute mich um. Die Flammen des Kaminfeuers spiegelten sich in allen Farben auf Simones schweißnassen Körpern wider, mein tropfnasser Schwanz glitzerte im Schein des Feuers, als glimmte in ihm noch die Glut der Lust.
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