„Man sieht förmlich, woran du denkst.“ Sie stieg von meinem erschlafften Glied, streifte flüchtig den Bademantel über, ohne ihn mit dem Gürtel vorne zu schließen. Sie hätte genauso gut nackt bleiben können.
„Du ahnst sicherlich, dass ich nicht allein deshalb hierhergekommen bin. Aber das gehört auch dazu.“ Sie zögerte. „Partnertausch funktioniert nur zwischen Paaren, zwischen zwei Frauen und zwei Männern", erklärte sie und schlang ihre Arme um mich. „Aber ich habe gar keinen Mann!"
Ich starrte sie ungläubig an. „Und wie soll das mit eurem Partnertausch funktionieren?“
Sie streichelte über meine Wange. „Du und ich, wir könnten doch ein Paar sein. Wir sind es doch gerade gewesen. Was macht man denn sonst zu zweit Schöneres“, erklärte sie.
„Und die Frau vom Frühstückstisch und der Mann, sind das andere Paar?" Beatriz nickte. „Und ich soll mit der anderen Frau …“! Sie unterbrach meine Frage mit einem langen Kuss. „Sie heißt Simone.“
„Wann soll das geschehen?“, wollte ich wissen.
„Sie sind nur noch heute hier.“ Beatriz schaute mich abwartend an und zuckte mit den Schultern. „Am besten heute Abend und hier in deinem Bungalow.“
Ich streifte meinen Bademantel über und schloss den Gürtel vorne mit einem doppelten Knoten, mehr zum Zeichen, dass ich mich überrumpelt fühlte und mir alles viel zu schnell ging.
„Du hast doch hoffentlich keine Einwände, Liebling.“ Sie schaute mich wieder verführerisch an; Widerstand war zwecklos.
Beatriz hielt bereits ein Handy am Ohr. Sie sprach leise, aber ich konnte immer wieder die Namen Stefan und Simone hören.
„Sie wollen kein Abendessen. Sex mit vollem Magen finde ich auch nicht lustvoll. Nachtisch genügt ihnen. Mal sehen, was sich da machen lässt.“ Sie holte ihre Kleider aus dem Badezimmer und zog sie an, ohne zu prüfen, wie nass sie noch waren.
„Ich denke, wir müssen noch einiges herrichten, damit wir in ihren Augen wie ein Paar auftreten.
Crème de l'orgasme
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