Crow

Le GHOSTdu Porn - Teil 8

1 7-11 Minuten 0 Kommentare

Da Crow mich beim Turm nicht angetroffen hat, kehrte er mit der leeren Wurmhülle zurück und ist daraufhin schlauerweise zu Ginas Wohnung geflogen.
Er erfuhr von Shikomo zwar, dass es Suri gut geht, aber über mich konnte sie ihm nichts berichten.
Während daraufhin ein Teil des Schwarms direkt zum Bahnhof geflogen ist, flog er mit den anderen die Gleise ab. Kurz vor der Einfahrt zum Bahnhof entdeckte er den Panzerzug.

„Die Vögel“, schreit auf einmal ein Mönch, als er durch die Fenster den Schwarm in Richtung Zug kommen sieht. Allerdings glaube ich nicht, dass er diesen uralten Klassiker schon einmal im Cloudcine gesehen hat.
„Sie gehören zu mir“, beruhige ich meine Mitreisenden, die sich sofort hektisch anziehen.
Ich stehe auf und öffne die Türe. Crow landet auf meinem Arm und berichtet aufgeregt von seiner Suche nach mir. Zur Beruhigung kraule ich seine Brust.
Er wirft einen neugierigen Blick in den Waggon und sieht Suri. Sichtlich erfreut begrüßt er auch sie.
Nachdem wir uns beruhigt haben, besinnen sich die Shogun-Innen auf den Grund ihrer Reise. Sie nicken den Mönchen zu und dann setzen sie sich gemeinsam an den großen Besprechungstisch.
Es ist inzwischen später Nachmittag.
Meine fliegende Kavallerie, die sich überall auf dem Zug niedergelassen hat, wartet auf weitere Instruktionen. Doch ihre Aufgabe ist erfüllt; ich bedanke mich und entlasse sie zu ihren Schlafbäumen. Crow bekommt noch einen letzten Auftrag für heute:
er soll Haijo und Shimizu informieren, dass sie auch zum Bahnhof kommen, aber ohne die Mädchen. Ich steige wieder ein und gebe Meisa das Kommando über den Zug zurück. Der Zug macht sich auf den Weg zum Bahnhof von Edo.
Langsam rollen wir an den äußeren Bahnsteigen vorbei und als wir uns kurz darauf unserem Bahnsteig nähern, ist die Besprechung bereits beendet.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 102

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben