Ich fing an mich selbst zu reiben, ich konnte nicht einfach nur so daliegen und abwarten, das konnte ich noch nie. Meine Muschi war weit geöffnet und feucht, kaum einer der Anwesenden hatte sich um den kleinen Kopf gekümmert, der nun vorwitzig aus seinem Reich hervorlugte. Ich befeuchtete meine Fingerspitzen und rieb die rosige Kugel, glitt in die Öffnung und nahm die Bewegung wieder auf. Auch mir fiel es schwer in dieser zweckgebundenen Atmosphäre bei meiner Lust zu bleiben und mich zu konzentrieren. Ich konnte es den Männern nachfühlen, wie schwer es war auf Kommando zu kommen. Zum Glück durfte ich jetzt meine Augen schließen, da die Kamera nicht mehr auf mein Gesicht, sondern auf die erigierten Stäbe gerichtet war. Ich zog meine Schamlippen weit auseinander, sodass die Haut straff um meine Klit gespannt war, und rieb unablässig weiter. Zwischendurch griff ich mit einer Hand an meinen Busen, um mich auch dort zu stimulieren. Ich lag mittlerweile auf dem Boden und hatte alle über mir, ich versank in mir selbst, spürte die Hitze der Männer, wie sie sich an mir aufgeilten, und immer wieder ergoss sich ein klebriger Strahl auf mich. Meine Reibung wurde ekstatischer, und langsam breitete sich die Welle in mir aus. Ich spürte sie schon kommen, als sie noch weit entfernt war, atmete tief in meine Vulva und ließ nicht locker. Meine Fingerspitzen vollführten ihren Tanz auf meiner Perle, immer wieder benetzte ich die Fingerkuppen damit sie leicht über die Klitoris huschen konnten, der Hunger setzte ein und die Welle brach über mich hinein, meine Möse antwortete mit einer Kontraktion, und ein gurgelnder Laut entwich meiner Kehle. Ich war gekommen. Ich spürte dem Gefühl noch eine ganze Weile nach, denn die letzten der Gemeinschaft waren immer noch nicht so weit. Müde sah ich ihnen noch zu, bis der letzte fertig war. Ich kann nur sagen, es war sehr anstrengend gewesen, und ich hatte mir mein Geld wahrlich schwer verdient, nein eigentlich wurde ich extrem unterbezahlt..
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