Eure Ohren werden vielleicht rot gequetscht werden, aber nichts mehr hören. Und – lasst euch nicht irritieren: Ein Nein!, Nein! bedeutet diesmal nicht, dass ihr aufhören sollt, sondern dass ihr auf dem richtigen Weg seid. Also los, ans Werk!«
Ich kniete mich zwischen die Beine von Essi und schaute mir ihre Schnecke von Nahem an. Ihre großen Schamlippen waren geschwollen, leicht gerötet und ein wenig offen. Essi war nicht rasiert, aber auf ihren Schamlippen waren nur wenige blonde Härchen, eher ein zarter Flaum. Zwischen den Lippen lugten hellrote Hautläppchen hervor, die kleinen Labien. Sie glänzten feucht.
Von dem Pfläumchen vor mir stieg ein besonderer Duft in meine Nase, unbekannt und erregend. Ich senkte meinen Mund auf diese intimen Köstlichkeiten, küsste diesen anderen Mund und begann zu lecken. Erst rechts und links die Venuslippen rauf und runter, dann dazwischen die Spalte bis hoch hinauf zum Schamberg. Da musste ich mir schon ab und zu ein festes, lockiges Haar aus dem Mund entfernen. Als ich aber die ganze Fut schön nass geleckt hatte, kam mir kein Härchen mehr zwischen die Zähne. Aber ich wusste nun auch, dass eine blank rasierte Muschi nicht nur schön aussieht, sondern auch andere Vorteile hat.
Ich schleckte die Feuchtigkeit zwischen den kleinen Lippen auf, aber es wurde immer mehr. Trotzdem konnte ich nicht aufhören, der Geschmack war anders als alles, was ich bisher geschmeckt hatte. Er machte auf andere Weise süchtig als etwa Schokolade oder andere Näschereien, und er machte mich zweifellos an. Ich wusste, dass ich ab jetzt diesen Geschmack nicht mehr missen wollte. Mein Glied schmerzte schon fast, es fühlte sich eisenhart an. Offenbar reagierte es unmittelbar auf den Geruch und Geschmack dieses Weibes.
Als ich dann an der Knospe oberhalb der kleinen Schamlippen herum leckte, griff Essi mir in die Haare und presste mein Gesicht in ihre geile Nässe.
Cunnilingus
Im Frauenreich - Teil 14
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Willst du sie hören stöhnen, musst du ihre Klit verwöhnen.
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