Cunnilingus

Im Frauenreich - Teil 14

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Franck Sezelli

Willst du sie hören stöhnen, musst du ihre Klit verwöhnen.

Sie flüsterte: »Nimm den Finger!« Und noch einmal: »Nimm den Finger!«
Sollte ich mit meiner Zunge vom Kitzler lassen und ihn mit dem Finger reiben? Aber da hätte sie mich doch sicher nicht so in ihre Pflaume gedrückt. Ich nahm also meinen rechten Zeigefinger, die linke Hand spielte oben an ihrer Brust, und versuchte ihn zwischen die Schamlippen zu bringen. Schwups, plötzlich versank er in feuchte Tiefen unterhalb meines den Kitzler küssenden Mundes.
»Ja! Steck ihn rein!«, war die Reaktion von Essi.
Ich zog meinen Finger wieder raus, schob ihn wieder rein, raus, rein, ... Es schien dem Schneckchen zu gefallen. Mit meiner Zunge strich ich immer wieder fest über das Knöpfchen oberhalb des Löchleins, in dem mein Finger immer wieder verschwand. Plötzlich zuckte das ganze Becken zurück, mindestens zehn Zentimeter. Natürlich verlor ich den Anschluss, ging aber mit meinem Mund sofort hinterher und fand die schreckhafte Stelle wieder. Mit beiden Händen griff ich mir ihre Pobacken und hielt sie fest. Sie sollte mir nicht noch einmal entwischen. Dann setzte ich meine Zunge wieder ein. Statt zurückzuweichen, was Essi nun nicht mehr konnte, klemmte sie meinen Kopf ganz fest ein. Ich leckte weiter, obwohl ich kaum noch Luft bekam, aber die Situation geilte mich ungeheuer auf. Da spürte ich, wie ein Schauer durch den Körper von Essi ging, ihre Beine klemmten mich noch fester, trotzdem hörte ich ihr Stöhnen und spürte Wellen von Zuckungen in ihrem Unterbauch. Ich hielt ihre Pobacken fest und wühlte meinen Mund in ihre feuchten Falten. Gleichzeitig merkte ich, wie ein nicht mehr zu bremsendes Gefühl aus meinen Hoden hochstieg, es fühlte sich an, als ob mein Penis noch mehr anschwellen würde. Und im gleichen Rhythmus, wie es Essi durchschüttelte, spritzte mein Glied einen Spermaschwall nach dem anderen aus ...
Die Umklammerung von Eskarge ließ nach, ich hob meinen Kopf und sah zur Seite, direkt in die großen Augen einer der Soldatinnen, die am Türpfosten lehnte, eine Hand zwischen ihren Schenkeln. Auch ihre Kameradin hatte ihre Hand wenig soldatisch an ihrer Muschi.
Ringsum stöhnten die jungen Frauen, und einige der jungen Männer spritzten, ihren Kopf zwischen den Beinen der Freiwilligen.

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