Cunnilingus

Im Frauenreich - Teil 14

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Cunnilingus

Cunnilingus

Franck Sezelli

Willst du sie hören stöhnen, musst du ihre Klit verwöhnen.

Tatsächlich war die Sexualkundestunde in der darauffolgenden Woche auf jeden Fall ein großer Höhepunkt in unserem Schulalltag. Wir warteten gespannt auf den Stundenbeginn, als sich die Tür öffnete und mit unserer Sexualkundelehrerin zwei Soldatinnen den Klassenraum betraten. Sie waren wie üblich bewaffnet, das heißt, sie trugen an ihrem Gürtel einen langen Dolch und ein Pistolenhalfter sowie Handschellen. In ihre Schambehaarung war das Wappen der königlichen Streitkräfte geschoren. Mit strengem Blick stellten sie sich zu beiden Seiten der Tür auf.
Wir standen noch erstaunt und ein wenig eingeschüchtert herum, als durch diese Tür zehn junge Frauen hereinkamen, angeführt von der uns schon gut bekannten Vicky. Sie waren alle vollkommen nackt. Das war an sich nichts Besonderes, denn das waren wir ja eigentlich auch immer.
Die vollkommene Nacktheit fiel einmal durch den Gegensatz zu den immerhin mit Gürtel und Waffen behängten, ansonsten auch nackten Soldatinnen auf, zum anderen dadurch, dass sie sogar nicht einmal Schuhe trugen, auch keinerlei Schmuck wie Armbänder, Ringe oder Ketten. Nichts, nur ihre uns überwältigende Schönheit. Die Frauen waren alle besonders schön, zumindest in meiner Erinnerung.
Vielleicht war es auch nur unsere Erwartung und der hohe Testosteronspiegel, der uns diese Wesen als vollkommen darstellte. Alle zehn waren sie freiwillige Schülerinnen der oberen Klassen aus den benachbarten Schulen, die sich zu unserer praktischen Sexualkundeunterrichtung zur Verfügung gestellt hatten.
»Das heutige Thema ist der Cunnilingus«, eröffnete Frau Seducta die Stunde.
»Er sollte von den männlichen Bürgern Feminas beherrscht und zur Freude und Lust der Frauen praktiziert werden. Er ist hervorragend geeignet, Feminaten auf den Samenempfang in ihrer Vagina vorzubereiten, weil der Scheideneingang durch die erzeugte sexuelle Erregung feucht und die Vagina für die Einführung eines Gegenstandes wie zum Beispiel einer Spermaspritze sehr gut vorbereitet wird. Aber auch unabhängig davon kann er bei sexuellen Begegnungen von Feminaten mit Spermaten zur Lustgewinnung beider Beteiligter bis zum Orgasmus angewendet werden.
Lasst euch durch die beiden Soldatinnen nicht beirren und folgt aufmerksam meinem Unterricht. Wenn ihr alles so macht, wie ich euch anleiten werde, so brauchen wir die Soldatinnen nicht. Aber es ist nun einmal per Gesetz für unseren heutigen Unterricht vorgeschrieben. Das kann ich euch später mal erklären, wenn die Gelegenheit günstiger ist.«
Dann bat Frau Seducta: »Die jungen Damen suchen sich jede einen Partner und legen sich auf seine Bank beziehungsweise Tisch auf den Rücken, den Po direkt an der Kante. Ihr Jungmänner stellt rechts und links vom Tisch wieder Stühle auf wie in der letzten Stunde bei Vicky, sodass eure heutige Partnerin die Füße daraufstellen kann.«
Das hieß wohl, dachte ich gleich, dass wir wieder einen guten Einblick in die weiblichen Geheimnisse bekommen werden. Und dies jeder für sich und damit umso intensiver als beim letzten Mal. Allein diese Aussicht ließ meinen Kleinen schon wieder emporschnellen. Meine Partnerin bemerkte dies und lachte mich freundlich an.
»Ich gefalle dir wohl?«
Und wie sie mir gefiel!
»Ich heiße Eskarge, aber du darfst mich Essi nennen.«
»Ein seltsamer Name, habe ich noch nie gehört, aber trotzdem hübsch. Und ich bin Phalu.«
»Phalu, auch komisch, ich kenne nur Phallus, das klingt so ähnlich, passt offenbar zu dir.«
Ich weiß noch, dass ich sehr rot wurde. Und mein stolzer Phallus sank etwas in sich zusammen.
»Oh, tut mir leid«, sagte Essi, »ich liebe deinen Namen.«
Mein Glied wurde wieder etwas fester.
»Ich glaube, mein Name kommt aus dem Französischen. Dort heißt 'escargot' Schnecke, meine Mutter hat mich auch immer Schneckchen gerufen.«
»Konzentration!«, rief Frau Seducta in die unruhig gewordene Klasse. Sie forderte uns auf, den Schülerinnen vor uns solche Zärtlichkeiten zukommen zu lassen, wie wir dies bei Vicky gelernt hatten.
»Streichelt alles, was euch an den vor euch liegenden Partnerinnen gefällt. Aber lasst bitte ihre Muschi aus, selbst wenn ihr diese besonders anziehend findet.«
Ich führte meine Hände zärtlich von den Schultern seitlich an den niedlichen runden Brüsten vorbei, verweilte ein wenig um den schönen Bauchnabel von Essi, strich mit den Fingern die Grenze ihrer blonden Schambehaarung entlang und ging dann zu ihren Oberschenkeln. Essi hatte die Schenkel leicht gespreizt, so dass ich bequem auf die Innenseiten ihrer Schenkel wechseln konnte. Die Haut dort war wunderbar zart und fühlte sich fast seidig an. Obwohl es mich reizte, von dort noch höher zu gehen und ihre verlockenden Schamlippen zu berühren, blieb ich angesichts der Aufforderung von Frau Seducta diszipliniert und verkniff mir diese Versuchung.
Während meiner Zärtlichkeiten räkelte sich Essi wohlig unter meinen Händen. Ich spürte deutlich, dass es ihr gefiel, was mich motivierte, in derselben Weise fortzufahren. Meine streichelnden Hände wanderten wieder seitlich von Eskarges Fellchen auf ihren Bauch, umrundete wieder den Nabel und fuhr mit dem rechten Zeigefinger in die kleine Grube. Da rief Frau Seducta in die Klasse:
»Ihr dürft eure Partnerin auch küssen. Probiert, wie es ihr gefällt.«
Ich schaute Essi fragend an, sie nickte und fuhr sich auffordernd mit der Zunge über ihre Lippen. Als ich mich zu ihrem Mund herabbeugte, schlang sie einen Arm um meinen Hals und zog mich weiter hinunter. Während sich unsere Lippen fanden, griff ich ihr an ihre weiche, runde Brust und begann diese zu streicheln und leicht zu kneten. Essi fuhr mit ihrer Zunge über meine Zähne und weiter in meinen Mund. Es war ein seltsames, aber sehr erregendes Gefühl, wie sich unsere Zungen fanden und ich dabei über den nackten Körper dieser Schönen strich.
»Wenn ihr die Brüste der Frau gut mit Händen und Mund verwöhnt habt, so dürft ihr euch jetzt auch ihrer Pussy widmen«, ließ sich die Lehrerin vernehmen.
Ich war gerade dabei, über die aufgerichteten harten Brustwarzen von Essi mit meinen Lippen zu streifen und sie in den Mund zu nehmen. Also setzte ich die Wanderung meiner Lippen über ihre Haut fort und ging dabei wieder weiter nach unten. Meine rechte Hand ging voran und fuhr Eskarge zwischen ihre geöffneten Schenkel. Ich streichelte die beiden Schamlippen mit den Fingern und fuhr auch die Spalte dazwischen entlang. Ich spürte dabei, wie sich die Schamlippen öffneten und fühlte warme Feuchte dazwischen.
»Die jungen Männer begeben sich nun zwischen die Beine der vor ihnen liegenden Partnerinnen. Diese halten die Schenkel gespreizt, die Füße stehen auf den beiden Stühlen rechts und links vom Tisch. Wir beginnen mit dem eigentlichen Ziel des Unterrichts, dem Cunnilingus. Wie der Name verrät, geht es hier um die zärtliche Stimulierung des weiblichen Geschlechts mit der Zunge, cunnus bedeutet die weibliche Scham, lingua die Zunge.
Liebe Männer, küsst die Lippen vor euch, leckt die gesamte Spalte, fahrt mit der Zunge links und rechts die Schamlippen entlang, erfasst mit euren Lippen die kleinen Schamlippen, fahrt mit der spitzen, langen Zunge dazwischen, schmeckt das vor euch liegende Weib. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. An der Reaktion seht ihr schon, was richtig ist. Und wenn ihr merkt, dass die Partnerin richtig geil ist, so könnt ihr euch auch um ihren Kitzler kümmern. Zunächst nicht direkt, sondern leckt den Schaft, das Häutchen oben, unter dem er sich versteckt. Später dürft ihr ihn auch direkt anlecken, mit der Zunge darauf klopfen, ihn zwischen die Lippen nehmen, was euch einfällt.
Ich erkläre dies jetzt schon alles, weil ihr dann bei eurer leckenden Tätigkeit möglicherweise oder sogar wahrscheinlich zwischen den Schenkeln der so Stimulierten eingeklemmt werdet. Eure Ohren werden vielleicht rot gequetscht werden, aber nichts mehr hören. Und – lasst euch nicht irritieren: Ein Nein!, Nein! bedeutet diesmal nicht, dass ihr aufhören sollt, sondern dass ihr auf dem richtigen Weg seid. Also los, ans Werk!«
Ich kniete mich zwischen die Beine von Essi und schaute mir ihre Schnecke von Nahem an. Ihre großen Schamlippen waren geschwollen, leicht gerötet und ein wenig offen. Essi war nicht rasiert, aber auf ihren Schamlippen waren nur wenige blonde Härchen, eher ein zarter Flaum. Zwischen den Lippen lugten hellrote Hautläppchen hervor, die kleinen Labien. Sie glänzten feucht.
Von dem Pfläumchen vor mir stieg ein besonderer Duft in meine Nase, unbekannt und erregend. Ich senkte meinen Mund auf diese intimen Köstlichkeiten, küsste diesen anderen Mund und begann zu lecken. Erst rechts und links die Venuslippen rauf und runter, dann dazwischen die Spalte bis hoch hinauf zum Schamberg. Da musste ich mir schon ab und zu ein festes, lockiges Haar aus dem Mund entfernen. Als ich aber die ganze Fut schön nass geleckt hatte, kam mir kein Härchen mehr zwischen die Zähne. Aber ich wusste nun auch, dass eine blank rasierte Muschi nicht nur schön aussieht, sondern auch andere Vorteile hat.
Ich schleckte die Feuchtigkeit zwischen den kleinen Lippen auf, aber es wurde immer mehr. Trotzdem konnte ich nicht aufhören, der Geschmack war anders als alles, was ich bisher geschmeckt hatte. Er machte auf andere Weise süchtig als etwa Schokolade oder andere Näschereien, und er machte mich zweifellos an. Ich wusste, dass ich ab jetzt diesen Geschmack nicht mehr missen wollte. Mein Glied schmerzte schon fast, es fühlte sich eisenhart an. Offenbar reagierte es unmittelbar auf den Geruch und Geschmack dieses Weibes.
Als ich dann an der Knospe oberhalb der kleinen Schamlippen herum leckte, griff Essi mir in die Haare und presste mein Gesicht in ihre geile Nässe. Sie flüsterte: »Nimm den Finger!« Und noch einmal: »Nimm den Finger!«
Sollte ich mit meiner Zunge vom Kitzler lassen und ihn mit dem Finger reiben? Aber da hätte sie mich doch sicher nicht so in ihre Pflaume gedrückt. Ich nahm also meinen rechten Zeigefinger, die linke Hand spielte oben an ihrer Brust, und versuchte ihn zwischen die Schamlippen zu bringen. Schwups, plötzlich versank er in feuchte Tiefen unterhalb meines den Kitzler küssenden Mundes.
»Ja! Steck ihn rein!«, war die Reaktion von Essi.
Ich zog meinen Finger wieder raus, schob ihn wieder rein, raus, rein, ... Es schien dem Schneckchen zu gefallen. Mit meiner Zunge strich ich immer wieder fest über das Knöpfchen oberhalb des Löchleins, in dem mein Finger immer wieder verschwand. Plötzlich zuckte das ganze Becken zurück, mindestens zehn Zentimeter. Natürlich verlor ich den Anschluss, ging aber mit meinem Mund sofort hinterher und fand die schreckhafte Stelle wieder. Mit beiden Händen griff ich mir ihre Pobacken und hielt sie fest. Sie sollte mir nicht noch einmal entwischen. Dann setzte ich meine Zunge wieder ein. Statt zurückzuweichen, was Essi nun nicht mehr konnte, klemmte sie meinen Kopf ganz fest ein. Ich leckte weiter, obwohl ich kaum noch Luft bekam, aber die Situation geilte mich ungeheuer auf. Da spürte ich, wie ein Schauer durch den Körper von Essi ging, ihre Beine klemmten mich noch fester, trotzdem hörte ich ihr Stöhnen und spürte Wellen von Zuckungen in ihrem Unterbauch. Ich hielt ihre Pobacken fest und wühlte meinen Mund in ihre feuchten Falten. Gleichzeitig merkte ich, wie ein nicht mehr zu bremsendes Gefühl aus meinen Hoden hochstieg, es fühlte sich an, als ob mein Penis noch mehr anschwellen würde. Und im gleichen Rhythmus, wie es Essi durchschüttelte, spritzte mein Glied einen Spermaschwall nach dem anderen aus ...
Die Umklammerung von Eskarge ließ nach, ich hob meinen Kopf und sah zur Seite, direkt in die großen Augen einer der Soldatinnen, die am Türpfosten lehnte, eine Hand zwischen ihren Schenkeln. Auch ihre Kameradin hatte ihre Hand wenig soldatisch an ihrer Muschi.
Ringsum stöhnten die jungen Frauen, und einige der jungen Männer spritzten, ihren Kopf zwischen den Beinen der Freiwilligen.

Fortsetzung folgt

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