Damals im Herbst

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Damals im Herbst

Damals im Herbst

Andreas

Wenn ich das Foto anschaue, kommen die Erinnerungen zurück. Larissa mit ihren rotbraunen Locken, die ihr bis tief in die Stirn fallen. Ihre klugen, wachen Augen, die immer zu blitzen scheinen, wenn sie einen anlächelt. Wir waren so um die siebzehn damals, gingen in dieselbe Schule. Larissa war in der Parallelklasse, weswegen ich mich ärgerte. Sie war so ein verflucht hübsches Mädchen, in das ich total verschossen war. Larissa schien immer fröhlich zu sein. Sie lachte meist, strahlte ihr Gegenüber aus ihren nussbraunen Augen an. An diesem sonnigen Novembertag war alles anders. Ich sah Larissa wie immer nach der Schule an der Bushaltestelle. Sie wohnte etwas weiter entfernt, weshalb sie mehrere Stationen mit den Öffentlichen zurücklegen musste. Ich fuhr mit dem Rad immer einen kleinen Umweg, um meiner Angebeteten noch einmal kurz zuzuwinken. Zu mehr traute ich mich nicht. Ich sah gleich, dass sie geweint hatte, obwohl Larissa versuchte sich nichts anmerken zu lassen.

Ich stellte mein Rad ab, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit. Es waren kaum andere Schüler an der Haltestelle und die paar wenigen gehörten zu den unteren Klassen des Gymnasiums. Ich nahm meinen Mut zusammen, setzte mich neben Larissa auf die Bank. Sie errötete leicht, als ich sie fragte:
„Hast du Ärger gehabt? Entschuldige, aber du siehst irgendwie traurig aus…“ Ich verfluchte mich schon für meine aufdringliche Fragerei, als mir Larissa mit einem gezwungenen Lächeln antwortete.
„Der Ärger kommt noch…wenn ich zuhause bin. Wir haben heute die Mathe-Arbeit zurückbekommen. Ich hab eine glatte Fünf. Meine Mutter wird stinkesauer auf mich sein…“
Larissa schluckte, fing dann zu Schluchzen an. Ich verstand gar nicht, weshalb sie so aufgewühlt war.

Klar, über einen Fünfer freuten sich auch meine Eltern nicht gerade. Dass ich aber deswegen so traurig sein könnte, schien mir undenkbar zu sein. Ich spürte, dass da noch etwas anderes sein musste. Larissa spielte nervös mit dem Saum ihres Jeansrocks, tippte immer wieder mit den Fingern auf ihren Oberschenkel. Sie hatte sich eine schwarze Strumpfhose untergezogen, da es schon etwas frischer wurde. Ich sah, dass sich Tränen in ihren großen Augen sammelten. Vorsichtig legte ich meinen Arm um sie, berührte sie ganz leicht an der Schulter. Nach einer Weile sagte ich dann zu ihr:
„Deine Mutter wird sich bestimmt beruhigen, Larissa! Ich hab auch schon eine Fünf geschrieben…“

„Aber du kriegst gewiss nicht den Hintern voll, oder? Siehst du…jetzt sagst du nichts mehr! Ich bin total durcheinander…weiß gar nicht, wieso ich dir das erzähle. Behalt das bloß bei dir, Thorsten…“

Sie nannte mich zum ersten Mal bei meinem Namen. Ich muss sie total entgeistert angestarrt haben, als sie mir ihr “Geheimnis“ beichtete. Wir lebten im Jahr 1997 und es gab niemanden in meinem Freundeskreis, dem so eine Strafe drohte, wenn sie oder er eine schlechte Note nachhause brachte.
Zu allem Überfluss bemerkte ich, dass ich eine Erektion bekam. Allein die Vorstellung, dass Larissa von ihrer Mama übers Knie gelegt wurde, reichte da völlig aus. Sie bemerkte es zum Glück nicht. Ich hielt sie noch immer im Arm, versuchte sie jetzt ein bisschen zu beruhigen. Ganz leise sagte ich: „Soll ich mitkommen? Ich kann doch mit deiner Mutter reden, ihr erklären, dass das nur ein Ausrutscher war. Ich kann dir Nachhilfe geben…ich bin ja in Mathe ganz gut. Vielleicht erlaubt es deine Mama ja?“

Sie lächelte etwas schief. „Du kennst meine Ma nicht! Sie hat mir versprochen, dass es was setzt, wenn ich wieder eine Fünf kriege! Den Povoll werde ich mir wohl abholen müssen…aber vielleicht darfst du mir in Zukunft helfen? Ich werde ihr von deinem netten Angebot erzählen…das ist sehr lieb.“ Ich hätte sie am liebsten geküsst, traute mich aber nicht. Ich fühlte mich ganz seltsam. Da saß das Mädchen meiner Träume und erzählte mir freimütig, dass sie nachher den Hintern voll bekommen sollte. Nun fiel mir auch auf, dass Larissa sehr unruhig auf der Bank zu sitzen schien. Es kam mir vor, als hockte sie eher unbequem auf dem Drahtgeflecht. Larissa rutschte hin und her, verlagerte dabei ständig ihr Körpergewicht von der einen zu der anderen Seite. Nun lachte sie mich an: „Guck doch nicht so, Thorsten! Es juckt immer ganz doll, bevor ich was hintendrauf kriege…“

Sie sah mich mit ihrem offenen Lächeln an, das ich so unglaublich süß fand. Larissa war ein ganz besonderes Mädchen, das sich total von meinen sonstigen Klassenkameradinnen unterschied. Wie sie so selbstverständlich damit umging, dass sie auf diese beschämende Weise erzogen wurde, beeindruckte mich. Ich wusste nicht viel über ihre Familie, außer dass Larissas Eltern aus der ehemaligen Sowjetunion kamen. Larissa erzählte mir nun etwas mehr. Ihr Vater arbeitete bei einem großen Automobilhersteller am Band, während sich die Mutter hauptsächlich um den Haushalt kümmerte. Larissa hatte noch zwei ältere Brüder, von denen einer schon eine eigene Familie gegründet hatte. Ihrer Mutter war es sehr wichtig, dass Larissa studieren konnte. Dazu brauchte sie einen guten Notendurchschnitt. Ich verstand langsam, weshalb Larissas Mama so strenge Saiten aufzog. Als ihr Bus kam, stieg ich mitsamt meinem Fahrrad ebenfalls ein. Der Busfahrer maulte zwar, aber das war mir egal. Während der Fahrt unterhielten wir uns weiter. Larissa schien mich zu mögen.

„Bei dir hab ich gar keine Angst, dass du es weitersagst! Ich mein, dass ich nachher den Popo voll krieg. Ich mag dich sehr, Thorsten! Hoffentlich denkst du jetzt nicht schlecht über meine Familie…?“

Es war mehr eine Frage, als dass Larissa ihrer Hoffnung Ausdruck verlieh. Ich schüttelte den Kopf.
„Nein, es ist nur sehr ungewöhnlich für mich. Ich hab ehrlich gesagt noch nie gehört, dass ein 17-jähriges Mädchen den…na ja, du weißt ja, was ich meine.“ Sie lachte, als sie mir ins Ohr flüsterte:
„…ihren Hintern versohlt bekommt? Ja, da bin ich sicher die Einzige an der gesamten Schule. Du sollst aber wissen, dass ich meine Mama sehr lieb habe und sie mich auch. Sie schlägt mich sonst nie und wenn es passiert dann nur, weil ich mich nicht an unsere Abmachungen gehalten habe. Es geschieht auch immer, wenn wir unter uns sind. Mein Papa ist arbeiten und mein älterer Bruder an der Uni…“

Ich konnte nicht anders, als ihren Kopf in meine Hände nehmen und sanft zu mir zu ziehen. Meine Lippen glitten über ihre geröteten Wangen, die noch ein kleiner Rest Babyspeck aufplusterte. Larissa rutschte schon wieder, diesmal auf dem Schalensitz dieses Stadtbusses. Sie erwiderte meinen Kuss, was meinen Mut steigerte. Ich fragte Larissa, was mich schon die ganze Zeit beschäftigt hatte.

„Wie läuft das denn ab, wenn dich deine Mama bestraft? Magst du es mir denn verraten, Larissa?“
Zu meiner Überraschung war sie überhaupt nicht sauer, dass ich schon wieder nachhakte. Larissa ging sogar ins Detail, was meiner, noch immer sehr auffälligen Versteifung zugutekam. Sie hauchte:
„Mama wird nachher meine Mathe-Arbeit sehen wollen…dann sieht sie die 5. Sie wird mich fragen, was sie mir angedroht hat, wenn ich wieder eine mangelhafte Note heimbringe. Tja…ich werde darauf antworten müssen, indem ich es ausspreche. Meine Mutter wird mich dann in der Küche übers Knie legen…Oh Thorsten…mehr brauch ich doch nicht mehr zu sagen, oder?“ Ich streichelte sie.
„Nein! Ist schon gut, Larissa…“ Als der Bus in ihrer Straße hielt, stiegen wir aus. Larissa sagte mir, dass sie den restlichen Weg allein gehen wollte. Sie gab mir einen kleinen Kuss, ehe sie los lief. Ich rief ihr nach, dass ich sie lieb hätte. Larissa winkte mir zu, ging dann mit festen Schritten weiter. Ich atmete erst mal tief durch, um mich dann aufs Fahrrad zu setzen. In Gedanken bei Larissa fuhr ich nachhause. Am nächsten Tag sah ich sie erst in der großen Pause wieder. Larissa stand alleine vor der Turnhalle. Ich ging sie zu ihr rüber. Sie hatte heute eine Jeans an, die ihr ebenso gut wie das Kleid stand. Larissa begrüßte mich mit einem Küsschen. Ich war aufgeregt, wollte wissen, wie es ihr ging.

Das Mädchen rieb sich den verwaschenen Hosenboden ihrer Jeans, als sie mir von gestern berichtete: „Geht so, Thorsten…sitzen kann ich nicht so gut…meine Mama war ziemlich sauer und sie hat mir ganz schön den Po versohlt. Mein ganzer Hintern ist ziemlich rot und meine Haut brennt arg.“
Ich hörte einen feinen Unterton heraus, der etwas frech-frivoles an sich hatte. Dazu trug Larissas geschürztes Schnütchen erheblich bei, das man heute wohl Duck Face nennen würde. Ich verkniff mir ein Grinsen, fragte etwas heuchlerisch: „Oh, mein armer Schatz! Das tut mir echt leid. Kann ich denn etwas tun, das den Schmerz lindert?“ Larissa zeigte mir ein spitzbübisches Lächeln. Sie stieß hervor:
„Jaaa…das kannst du…komm, wir gehen hinter die Halle!“ Sie zog mich an der Hand, riss mich mit sich. Hinter der Sporthalle gab es einige dichte Büsche, die noch nie ein Gärtner beschnitten hatte.

Larissa und ich versteckten uns hinter einem ausladenden Hartriegelstrauch. Larissa knöpfte ihre Hose auf, die sie sich auf die Schenkel zog. Mir wurde sehr heiß und mein Glied richtete sich umgehend auf. Ich sah Larissa im Höschen dastehen, einem süßen, gepunkteten Slip. Jetzt drehte sie sich um, beugte dann ganz leicht ihren Oberkörper. Beide Handflächen stemmte sie gegen ihre Oberschenkel, während sie mich über die Schulter hinweg anblickte. Ihre Stimme klang selbstbewusst, als sie mich zum Handeln aufforderte: „Komm, mach schon…die Pause ist gleich um…“ Ich griff nach dem Gummizug ihres Höschens, um es sachte nach unten zu ziehen. Zuerst zeigte sich der Ansatz ihrer Pospalte. Larissas Furche schien sehr tief zu gehen, erinnerte mich an einen Canyon. Es war der süßeste Butt-Crack den ich je gesehen hatte und diese Aussage gilt auch nach über 20 Jahren noch! Larissa scharrte ungeduldig mit den klobigen Sohlen ihrer Buffalos. Ich verstand und entblößte ihren Po endlich weiter. Jetzt verstand ich, weshalb ihr das Sitzen nicht leicht fiel. Larissas kleiner Popo sah wirklich so aus, als hätte ihn ein Scherzkeks mit roter Farbe angestrichen. Ich getraute mich, legte einfach frech meine Hand auf ihre zitternden Pobäckchen.
„Dein Hintern ist furchtbar heiß, Larissa!“ Meine Stimme klang belegt, als ob ich erkältet gewesen wäre. Diese Sekunden schienen endlos, gehören zu den erotischsten Augenblicken meines Lebens.
Larissa stand gebückt da, beinah bewegungslos, fast wie eingefroren. Ihr süßer Apfelpo wölbte sich meinen Fingern entgegen, die seine Fülle ausgiebig erkunden wollten. Dann ertönte die blöde Glocke. Die Pause war vorüber und Larissas Popo wieder im Höschen verstaut. Bevor wir unser Versteck verließen, berührte sie mich, Ich stöhnte, als ihre Hand in meinen Schritt griff. Dieses Luder!

Seit dieser großen Pause ging sie mit mir. Ich lernte nach und nach Larissas Familie kennen, die mich sehr herzlich willkommen hieß. Naturgemäß beeindruckte mich Larissas Mutter am meisten. Svetlana war eine sehr gepflegte Frau Ende Vierzig, die so gar nicht dem Klischee eines Hausmütterchens entsprach. Vladimir, ihr Ehemann und Larissas Vater, war ebenfalls sehr nett und zuvorkommend wie auch Ivan, Larissas um zwei Jahre älterer Bruder. Die Hauptperson war aber Svetlana, die Larissas Familie zusammenhielt. Ahnte sie, dass ich über ihre Erziehungsmethoden Bescheid wusste? Die dunkelhaarige Frau lächelte, als wir uns zu Ivans 20. Geburtstag am Kaffeetisch versammelten. Am Abend zuvor hatte Larissa eine kleine Aussprache mit ihrer Mama. Mein Mädchen gestand mir, dass sie nicht so im Haushalt mitgeholfen hatte, wie es Svetlana vorschwebte. Meine Schwiegermutter in spe fackelte nicht lange, indem sie Larissa das Höschen strammzog. Larissa konnte also kaum sitzen, was ich – zu meiner Schande –ziemlich aufregend fand. Die männlichen Mitglieder ihrer Family ignorierten diesen Umstand, da es für sie wohl nichts Besonderes war. Für mich aber schon, weshalb ich immer wieder zu Larissa hinüberschaute. Ihre Mama schmunzelte, als sie mich wieder dabei ertappte. Larissa trug ein kurzes, schwarzes Kleid, indem sie wie ein Engel aussah. Das traf es genau!

„Rutsch doch nicht so auf deinem Platz rum, Larissa! Wir haben doch deinen Freund bei uns zu Gast!“ Larissa errötete allerliebst, als sie von ihrer Mutter auf meine Anwesenheit hingewiesen wurde. Larissa hörte mit dem Zappeln auf, was ich irgendwie schade fand. Ivan grinste, während Papa Vladimir an seiner Kaffetasse Halt suchte. Man sah ihm an, dass er seiner einzigen Tochter alles durchgehen ließ. Ganz im Gegensatz zu seiner Frau, die energisch durchgriff, wenn es ihr nötig schien. Larissa verzog das Gesicht, weil ihr offensichtlich der Popo weh tat. Ich stellte mir vor, wie sie über Svetlanas Knien zappelt, während die ihr den Hintern versohlt. Es waren schöne Bilder, die sich da auftaten. Svetlana sprach mich an, machte mich mit ihrer Sicht der Dinge vertraut. Sie meinte zu mir: „Ach Thorsten, du und Larissa ihr seid so ein schönes Paar! Du musst gut auf sie aufpassen, hörst du? Sie braucht einen richtigen Mann, der sich durchsetzen kann!“ „Mama! Rede doch nicht so auf Thorsten ein.“ Larissas Einwand nahm die Mama belustigt zur Kenntnis. Abhalten ließ sie sich nicht.

„Larissa hat einen ausgeprägten Dickkopf! Du wirst ihr ab und zu zeigen müssen, wer bei euch die Hosen anhat. Glaub mir, Thorsten, ich kenne meine Tochter. Larissa braucht eine strenge Hand…“

Meine Freundin drehte ihre dicken Locken zwischen den Fingern, fühlte sich ganz offensichtlich unwohl bei dieser Thematik. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Larissas Mutter schien das Ganze zu amüsieren. Sie dachte gar nicht daran, dieses für Larissa so peinliche Gespräch zu beenden. Svetlana trieb mich in die Enge. „Du wirst dir doch nicht auf der Nase rumtanzen lassen, oder Thorsten?“ Ich blickte zu Larissa, die mich aufmunternd anlächelte. Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Ich gab ihrer Mutter die erwartete Antwort: „Nein, das natürlich nicht! Aber Larissa und ich kommen schon klar…“ Svetlana wirkte skeptisch. „Und wenn nicht? Es gibt Momente, in denen du handeln musst! Larissa ist manchmal sehr faul. Dann helfen keine freundlichen Worte mehr…“ Larissa unterbrach ihre Mutter. Ich konnte kaum glauben, was sie da ganz beiläufig aussprach: „Mama meint, dass man mir dann den Popo versohlen muss! So wie gestern Abend, als sie mich übers Knie gelegt hat. Ich kann ein ganz schönes Biest sein, Thorsten! Da musst du dich schon durchsetzen…“

Vater und Bruder nickten, während Svetlana zufrieden wirkte. Sie strich ihrer Tochter über die Locken, während mich beide Frauen erwartungsvoll ansahen. Ich setzte ein ernstes Gesicht auf.
„Wenn du dich schlecht benimmst, Larissa, kriegst du von mir den Hintern voll! Das ist ja wohl klar…“
Ob ich sehr überzeugend klang, kann ich heute nicht mehr beurteilen. Das Thema war jedoch damit erledigt. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Larissas Mutter erteilte mir quasi den Auftrag, ihrer Tochter den Po zu wärmen, wenn sie es – meiner Meinung nach – verdient hatte. Larissa war damit völlig einverstanden, was das Ganze noch schöner machte. Larissa hatte wohl gleich gemerkt, dass mich ihr Geständnis bezüglich des versohlten Popos stark beschäftigte. Mein Mädel schaute etwas verlegen, wobei mir ihre Mama auf die Schulter klopfte. Der Vater nickte wieder nur, ohne ein Wort zu sagen. Bruder Ivan schmunzelte vor sich hin. Er wusste wohl, dass Larissa mich auf Trab halten würde. Nach diesem Besuch kamen wir zwei uns noch näher. Larissa machte mich völlig verrückt.

Sie war ein echt wildes Mädchen, das auf die ausgefallensten Ideen kam. Ich will nur ein Beispiel nennen, das verdeutlichen soll, was sie für ein Früchtchen sie sein konnte. Larissa überredete mich zu einem Streich, den sie gleich mehreren Leuten spielen wollte. Sie wollte es so gern machen, deswegen erlaubte ich es ihr. Larissa zog sich an diesem warmen Tag einen kurzen, karierten Rock an. Wir spazierten durch den Stadtpark, wo heute sehr viele Menschen unterwegs waren. Larissa raunte mir zu, dass sie mal aufs Klo müsste. Wir steuerten das Toilettenhäuschen an, indem sie dann verschwand. Ich wartete, war nun sichtlich nervös. Larissas Streich sollte ja gleich zur Aufführung kommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür wieder. Eine ältere Dame drängte Larissa auf die Seite. Die Frau hatte es allem Anschein nach ziemlich eilig! Larissa hakte sich bei mir unter, ehe wir unseren Parkspaziergang fortsetzten. Ich schwitzte, da ich ja wusste, was sie gemacht hatte.

Mein Mädchen kam auf die glorreiche Idee, dass es lustig sei, wenn sie sich hintenherum etwas luftiger zeigte. Sah man Larissa nun von ihrer Schokoladenseite, blitzte einem ihr weißer Höschenboden entgegen. Frauen dürfte dieses Malheur ja bekannt sein, dass sich meist dann ereignet, wenn frau in Eile ist. Anstatt den Rock über den Po zu ziehen, wo er ja auch hingehört, verhakt er sich in der Unterhose. Diesen “Unfall“ wollte Larissa unbedingt vortäuschen, wobei sie da gar keine Hemmungen zeigte. Ich bekam den ernsten Verdacht, dass sie ein klein wenig zeigefreudig sein könnte. Andererseits fand ich ihren Einfall auch lustig. Ich muss immer noch schmunzeln, wenn ich daran denke. Es dauerte ziemlich lange, bis uns ein Passant auf Larissas Missgeschick ansprach.

Vorher gab es pikierte Gesichter zu sehen, dazu aufgeregtes Getuschel der vorbeigehenden Leute. Die Frauen guckten meist empört, während die Männer gerne ein zweites Mal hinschauten. Es gab ja auch ein reizvolles Bild zu sehen. Larissas kleiner aber schön gerundeter Popo schaukelte allerliebst unter dem dünnen, weißen Baumwollhöschen. Es dauerte bestimmt gute 15 Minuten, bis ein Mädchen in unserem Alter einschritt. Sie lachte herzlich, als sie Larissa auf ihren Lapsus ansprach:
„Du solltest mal nach deinem Rock schauen! Der ist ein bisschen arg weit nach oben gerutscht…“
Larissa wurde feuerrot! Das Luder war eine tolle Schauspielerin, das muss ich echt zugeben. Sie fasste panisch nach hinten, wo ihre Hand den fast ungeschützten Po fühlte. Ich zupfte ihr den Rock aus dem Höschen, um ihn wieder in Ordnung zu bringen. Larissa bedankte sich bei dem Mädchen.
Die sah uns skeptisch an. Mir schwante, dass sie uns durchschaut hatte. Ihre Bemerkung ließ darauf schließen: „Ist dir denn nicht etwas kühl geworden? Es weht ja doch ein kräftiges Lüftchen heute!“
Dann ging sie grinsend weiter, ohne auf eine Antwort zu warten. Ich raunte Larissa etwas zu, das sie sich wohl erhofft hatte. In ihren schönen Augen konnte ich ihre Geilheit entdecken, als ich ihr sagte:
„Du bist ein schlimmes Mädchen, Larissa! Dafür sollte ich dir eigentlich den Popo versohlen…!“

Das erschrockene Gesicht hatte sie wohl nicht einstudieren brauchen. Ich fand sie hinreißend, wie sie sich ängstlich über den Sitz ihres Minirocks fuhr. Bisher hatte ich Larissa noch nie über meinem Schoß begrüßt, was ich nun ändern wollte. Dass es zu einer Premiere im Freien kommen sollte, machte die Sache noch viel aufregender. Es gab ein kleines, naturbelassenes Biotop, das abseits der Parkwege lag. Dort wollte ich Larissa zur Rechenschaft ziehen und ihr mal kräftig den Hintern verhauen. Mein Penis füllte sich mit Blut, wuchs beim bloßen Gedanken an Larissas Bestrafung. Ich hörte sie keuchen, sah dass sie sich unter den Rock langte. Heute ist mir völlig klar, dass Larissa viel weiter als ich war.
Sie mochte es, wenn ihrem Po eine Strafe drohte. Ich konnte das noch nicht so genau einordnen, wusste nur, dass ich mich darauf freute, sie übers Knie zu legen. Wir fanden eine schöne Stelle dafür.

Ich hockte mich auf einen Baumstamm, der sich als Sitz geradezu anbot. Larissa hatte es eilig, kletterte ohne Aufforderung über meinen Schoß. Ich hob ihr den Mini an, worauf sich diesmal ihr kompletter Hosenboden präsentierte. Sie stöhnte recht laut, dieses geile Mädchen! Larissa wand sich lustvoll, als ich ihr den Slip raubte. Sie konnte es wohl kaum erwarten, endlich von mir den Arsch vollzukriegen. Ich hob meine Hand, um einen ersten, zaghaften Klatscher zu landen. An den Bewegungen ihres Beckens erkannte ich, dass sie gern mehr wollte. Das konnte sie haben, sehr gerne sogar. Larissa bekam prächtig den Popo voll! Als sie genug hatte, entzog sie mir ihren roten Hintern.
Larissa machte meinen Hosenladen auf, um sich meinen harten Schwanz zwischen die Lippen zu führen. Sie saugte an meiner Eichel, leckte nebenbei mit der Zunge über die prallen Adern. Ich warf den Kopf zurück, hielt die Augen geschlossen. Mein Gott, wie gut sie nur blasen konnte! Das rotbackige Mädel kniete vor mir, hatte sich nun auch noch das Top über die Brüste geschoben. Larissas süße Titties vor Augen konnte ich nicht anders, als einfach nur abzuspritzen. Ich erwischte sie voll, was Larissa allerdings nicht sehr schlimm fand. Sie leckte meine Eichel sauber, ließ kein Tröpfchen zurück. Etwas später gestand ich ihr meine Liebe, schwor meinem Mädel ewige Treue! Ich hielt mich daran, bis zum heutigen Tag. Larissa legt sich noch immer sehr gern über meine Knie, wenn uns beiden danach ist. Bei Familienfesten grinst Larissas Mama, wenn sich ihre Tochter etwas umständlich hinsetzt. Svetlana freut sich sichtlich darüber, dass Larissa und ich uns so gut verstehen.
Das sollte ja auch so sein, wenn man seit über zwanzig Jahren glücklich miteinander verheiratet ist!

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