Oder: Ist es dir recht? Er fragte nur: Gut so? Ja! hauchte sie. Es ist sehr schön, es nur kitzelt ein wenig. Mach weiter! Das tat er und er nahm sich endlos Zeit dafür. Er leckte und saugte, sanft und leidenschaftlich, er stützte sich auf seine Ellbogen und griff fest in ihre Pobacken, zog sie auseinander und massierte sie und wieder und wieder tauchte seine Zunge in die Pofalte, um sie auf das Löchlein zu senken.
Irgendwann erhob sich Marion auf alle Viere und bat ihn zwischen ihre Schenkel. Er kroch auf dem Rücken liegend zwischen sie, starrte gebannt auf diesen schönen Schlitz mit spärlich beflocktem Venushügel und sehnsüchtiger Perle. Ein mildes Lächeln aus großen Augen suchte zwischen ihren langen blonden Haaren nach seinem Blick, dann senkte sie ihre Scham auf seinen Mund und er begann ihre Klit so zu verwöhnen, wie ihr Po es lange erfahren hatte. Marion bewegte ihr Becken mehr und mehr aktiv auf seinen Lippen und immer wieder rutschte sie nach vorne, um auch ihren Anus auf seinem Mund zu reiben. Ja, auch das wollte sie nicht missen! Doch bald strebte sie ihrem Höhepunkt zu und nun rieb sie nur noch ihre Klit fest auf seiner Zunge, die nur noch ihre Klimax wollte. So sehr sie ihren Schrei gepresst verhalten wollte, sie war laut noch im Bemühen leise zu sein und ihr Orgasmus war heftig. Mit langgezogenem Stöhnen begleitete sie die Wellen, in denen er ihren Körper durchflutete und als diese schließlich abebbten, sank sie neben ihn auf das Bett, drückte sich mit ihrer Rückseite an ihn und bat ihn in sich. Sanft glitt er in ihr enges feuchtes Paradies und begann sie seitlich von hinten zu stoßen. Die kräftigen Muskeln ihres sportlichen Körpers waren nun kaum noch gespannt, sie ließ sich tragen von seiner Lust und mit jedem seiner schneller werdenden Stöße entfuhrt ihrer Kehle ein unbekümmerter Schrei. Er spürte, dies war keine demonstrativ überbordende Brünstigkeit, ihre willenlose Hingabe war echte Folge der lustvollen Blitze, die sie durchzuckten. Er spürte dies in ihrem ganzen Körper, den er fest umschlungen hielt, und in den er immer heftiger und tiefer drang. Jetzt, jetzt endlich spritzte er und Marions tiefe Laute wurden zu einem ununterbrochenen Stöhnen, das erst verstummte, als er ermattete.
Eng schmiegte sie sich an ihn, küsste ihn zum ersten Mal und wurde richtig verschmust.
Sie blieb bis zum Morgen.
*
Mit Marion wurde die Sache schwierig. Sie kam gerne und häufig und er freute sich darauf. Und längst bevor sie es auszusprechen wagten, waren sie ein Paar. Nur, wie sollte er dies seinen Damen beibringen? Nicht jede würde sich achselzuckend anderen zuwenden, die eine oder andere wäre wohl vor den Kopf gestoßen. Denn zu viele kamen wieder und wieder zu und beim Besuch. Das alles aufzugeben war ein harter Entschluss.
Musst du nicht! lachte Marion. Was wärst du ohne deinen Harem? Ich könnte mir dich gar nicht so vorstellen. Er grinste erleichtert. Außerdem begann sie mit diebischem Blick und machte es mit einer Kunstpause ziemlich spannend, habe ich ja auch so ein paar andere Dates, die ich nicht missen möchte.
Da gefror ihm das Grinsen und er musste schlucken.
Ja, es hatte ihn echt erwischt.
Damenbesuch
Geschichten vom Anfang der Sinnlichkeit
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