fragte sie streng mit einem tiefen Blick in seine Augen und überlegenem Lächeln und hob mit ihrem Zeigefinger, dessen langer Nagel aufwendig lackiert war, sein Kinn an. Ich habe darauf verzichtet, Halsband, Leine und Gerte mitzunehmen. Ich glaube, wir brauchen sie nicht. Ober wie siehst du das? Ich glaube nicht, dass sie nötig sind, antwortete er mit Frosch im Hals und wagte nicht hinzuzufügen, dass ihm die schon recht gewesen wären. Die Härte seines Gliedes jedenfalls drohte nicht wegzubrechen, ganz im Gegenteil.
Ich möchte, dass du mein Fötzchen leckst! schnurrte Yvonne. Er liebte den Samt ihrer Stimme und dieser Befehl war ihm schon gar keine Last. Doch als er sich hinunterbeugen wollte, fasste sie sein Kinn und belehrte ihn mit ernstem Blick. Ich habe mich nicht gewaschen. Ich möchte, dass du meinen Geschmack so aufnimmst, wie ich bin! Üblicherweise verlange ich, überall untenrum geleckt zu werden, auch am Arsch, so wie er ist! Ich will, dass meine Stiefel geleckt werden von Spitze, Absatz und Sohle bis hinauf zu meiner Muschi! Wenn ich gekommen bin, erwarte ich, dass mein Diener auf meine Stiefel wichst! Nichts von diesen vermeintlichen Zumutungen schreckte ihn, sein Herz pochte bis zum Hals und die Erregung ließ ihn diese Offenbarung wie durch einen Schleier wahrnehmen, als träume er nur, wiewohl der Duft ihres Körpers und ihres nahen unbedeckten Schritts ihn des wunderbaren Gegenteils belehrte. Zufrieden grinste sie, da er willig auf die Erlaubnis wartete zu beginnen, mit, wie verlangt, einer Erektion, die unerschütterlich hart und steil auf sie zeigte.
Yvonne hielt ihm ihr rechtes Bein entgegen und stupste an sein Glied. Noch bevor er dem Geheiß folgte, seine Zunge darüber gleiten zu lassen, führte er sein Glied über den glatten Lack und die raue Schnürung. Sie neckte Eichel und Hoden mit ihrem Stilettoabsatz und führte ihre Fußspitze an seine Lippen. Lange, sehr lange erkundete sein feuchter Mund dieses Accessoire der dunklen Lüste, Spitze, Sohle, Absatz, Schnürung, Oberfläche. Je näher er ihrem Kätzchen kam, desto intensiver roch er den strengen Duft ihres unverfälschten Geschmacks. Der Mini hatte auf den Seiten Stretchbänder, so dass er ihn Ieicht nach oben schieben konnte. Yvonne nahm ihre Beine weit auseinander und nun lag ihr Paradies vor ihm. Gierig leckte er in diesen süßen unschuldigen Spalt und teilte ihre Labien. Die inneren Lippen lagen klein und schmal um ihre Grotte und ihre Klit war winzig. Doch sie war sehr empfänglich, denn Yvonne begann zu stöhnen und schnell jagte seine Zunge sie hoch. Ihr Becken zuckte unruhig, ihr Venushügel stieß seine Lippen schmerzhaft an seine Zähne und sie nahm ihre Schenkel noch weiter auseinander, damit sein Gesicht nur ja dicht genug an ihre Vulva käme. Von ihrer schnellen Erregung beflügelt wanderte seine Zunge auf ihren Damm und es war ihm wirklich egal, dass sie nicht geduscht hatte.
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Geschichten vom Anfang der Sinnlichkeit
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