Danach

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Wulff Triebsch

Warum kam sie gerade jetzt in den Sinn?
Ich schaute mich um, entdeckte nur noch ihren reglosen Schatten im dämmrigen Licht einer Leuchte neben dem Bild an der Wand. Sie hatte sich von uns entfernt, nur so weit, dass sie uns nicht aus den Augen verlor.
So konnte sie verfolgen, wie Miriam und ich uns umarmten und eng umschlungen zu Boden sanken; wie ich meinen Schwanz erst langsam, dann voller Kraft in ihren Schoß stieß und Miriam aufstöhnte, jedes Mal, wenn ich meinen Schwanz tief in ihren Schoß eingrub.
Es dauerte nicht lange, bis Miriams Körper zu zittern begann, nur noch zuckte, erst ein leises Wimmern zu hören war und ein rhythmischen Stöhnen mit jedem meiner Stöße. Sie schüttelte sich zuletzt, als ich mich in sie ergoss.

Langsam erhob ich mich. - Mein erster suchender Blick galt wieder Nadine. Doch ich sah unter dem Bild nur einen Hocker, auf dem jemand meine Kleidung sorgfältig abgelegt hatte: Meine Hose war liebevoll zusammengelegt, darüber mein Hemd fein gefaltet, wie im Kleiderschrank und oben auf dem Kleiderpacken lag mein Slip. Die Beule, die mein Glied hinterlassen hatte, konnte man noch deutlich sehen. Unter dem Hocker paarten sich eng nebeneinander Schuhe und Strümpfe; über der Lehne hing sogar ein Handtuch. - Nadine! Sie wollte offenbar ein Zeichen der Zuwendung setzen - oder mich trösten, sagte ich mir!
Ich ergriff ein Handtuch, das ich neben mir fand, band es mir um den Schoß und blickte suchend um mich. Doch fand ich Nadine erst weiter ab, kniend vor einem Mann, dem jungen Raoul, der noch vor wenigen Augenblicken Lydia gefickt hatte. Sein Schwanz wippte vor ihrem Gesicht, vor ihrem geöffneten Mund. Sie nahm es zwischen ihre Lippen, das konnte man deutlich erkennen. Jetzt taucht es ganz darin ein. Schmatzende Geräusche und Nadines Grummeln waren zu hören und zeigten mir, wie tief Raoul seinen Schwanz in ihre Kehle gestoßen hatte.

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Gedichte auf den Leib geschrieben