Sie hatte jetzt ihre Hände zurückgenommen, jetzt, wo ich ihr Feuchtgebiet aufzusaugen begann. Stattdessen zog sie das Häutchen über ihrer prallen Perle zurück, so dass ich sie ganz zart, aber direkt mit meiner Zunge stimulieren konnte.
„Hmmm, Lenni, das machst Du toll, als hättest Du schon hunderte geiler Fotzen geleckt!“
„Oh Moni, ja, sag mir so geile, versaute Sachen, das macht mich total an!“
„Lenni! Du verlangst ja Sachen… Ja, aber das macht mich auch an! Komm, schön weiterlecken! Schön meine Clit saugen! Los, bevor ich Deinen Schwanz in der Möse haben will, mach's mir mit den Fingern! Komm, steck mir Deine Finger in mein Loch!“
Monis Kompliment machte mich stolz. Stolz und noch ein wenig wagemutiger, denn ihre Lustmurmel weiter mit Zunge und Lippen bearbeitend, führte ich meinen Mittelfinger in die sabbernde Spalte ein. Zunächst langsam und vorsichtig tastete ich mich vor in Monis schleimige, enge Liebesgrotte. „Nimm noch einen Finger dazu!“, ermunterte sie mich. „Ja, genau so! Und jetzt mach sie mal krumm, so als wolltest Du das Dach meiner Muschi streicheln! Jaaaa, das ist es! Und jetzt schön kreisen! Wooow, ist das geil!“
Ich merkte, wie mein Schniedelwutz zum Watzmann mutierte. Mit der freien Hand wichste ich, vor Monis Schoß knieend und sie weiterhin leckend und mit zwei Fingern fickend.
„Moni, ich glaub, ich will Dich jetzt ficken! Schau… er ist ganz hart!“ Als Moni mein pralles Gemächt erblickte, rückte sie mit ihrem Hintern noch ein Stückchen weiter vor. Mit einem Fuß stützte sie sich auf der Couch ab, die über Eck stand, das andere Bein ließ sie locker hängen. „Los, dann komm, fick mich mit Deinem harten Rohr!“
Ich nahm eines der festen Sofakissen, kniete mich vor ihre gespreizten Beine darauf, nahm meinen Steifen und brachte ihn in Position vor ihrem Loch.
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