Dancing Queen

Die frühen Jahre - Episode 1

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Dancing Queen

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Lenard D. Blixen

Langsam steckte ich ihn rein, in Monis Verlies der Wollust. Was für ein Gefühl, als meine Eichel in ihrer Möse verschwand! Warm, weich, aber doch fest umschlossen von ihrem Lustkanal. Ich hielt einen Moment inne, spürte ganz tief in mich hinein. Mein Herz schlug wie das Krupp-Stahlwerk in Essen.

„Los, schieb ihn ganz rein, ganz tief, Lenni!“, spornte mich Moni an. Sie zwängte sich noch ein kleines Kissen unter den Hintern, so dass es für mich noch einfacher war, tief in sie hineinzugleiten. Ich zitterte am ganzen Körper!

Endlich war mein bestes Stück bis zum Anschlag in Monis heißem Schlund verschwunden. Wieder hielt ich inne; ich wollte dieses Gefühl tiefster Vereinigung in mich aufsaugen. Ich wünschte mir, dass dieser Moment niemals enden würde.

Moni fasste mich an beiden Hüften und bedeutete mir, dass ich sie nun stoßen sollte. „Lenni, bitte fick mich, schön tief, hörst Du!“

Ich setzte meine Muskeln in Aktion. Wie eine langsam anfahrende Dampflok begann meine Pleuelstange, in Monis Möse ein- und auszufahren. Ich sah, wie mit jedem Mal mehr und mehr ihres weißen Geilsafts an meinem Schwanz hängenblieben, um beim nächsten Einfahren genügend Schmierung zu geben. Moni hielt ordentlich dagegen, sodass ich bald das Gefühl hatte, mit meiner Eichel an ihren Muttermund zu stoßen.

„Oh Moni, was kannst Du geil ficken!“ Langsam begann ich zu schwitzen, aber auch zwischen Monis Brüsten schimmerte es feucht. Moni stöhnte im Takt meiner Stöße; mit beiden Händen massierte sie sich ihre wunderschönen kleinen Titten, zwirbelte ihre steifen Brustwarzen.

Moni merkte, dass, wenn wir so weitermachten, es mir schon bald wieder kommen würde. Sie nahm etwas Tempo raus. Entzog sich mir und setzte sich auf die Lehne des Sofas. „Komm, nimm mich im Sitzen!

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