Dancing Queen

Die frühen Jahre - Episode 1

16 15-23 Minuten 0 Kommentare
Dancing Queen

Dancing Queen

Lenard D. Blixen

So dachte ich mir: Happy wife, happy life, stellte mich hinter sie, klammerte mich um ihr schmales Becken und ab ging der Lurch durch die Mitte, hinein in ihre feuchtwarme Grotte.

Weil es wie geschmiert lief und ich spitz war wie der berühmte Lumpi des Nachbarn, hämmerte ich in Moni, so schnell und fest ich konnte.

„Ja, ja, ja! Feste, stoß mich, ja, ja, mmmmh!“, stöhnte Moni im selben Stakkato, wie ich zustieß. Abermals spürte ich, dass mein Point of no return bald erreicht sein würde. Ich checkte aus, nahm Moni bei der Hand und sagte schnaufend: „Los, leg Dich auf den Teppich! Ich will Dich in Missi vollspritzen!“

Eilig legte sich Moni auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel. Schnell schob ich ihr das Kissen von eben unter den Kopf, ein weiteres unter ihren Hintern. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, und schon war mein Ständer wieder tief in Monis Feige versenkt. Der Schweiß lief mir von der Stirn, tropfte auf Monis wackelnde Brüste unter mir. Ich spürte, wie mir der Schweiß auf dem Rücken zusammenlief. Moni umfasste meine Schultern, krallte sich in meine Oberarme und hatte ihre Schenkel weit gespreizt.

„Komm, komm, fick mich! Und dann spritz mir Deine Ficksahne ganz tief in die Fotze! Hörst Du? Jaaa, ich kann Dich so guuut spüren! Ahhhh!“

Moni war richtig in Fahrt; ich spürte, wie die Ringmuskeln ihres Fickkanals meinen Schwanz wie eine Melkmaschine traktierten. Und dann kam er! Mein Orgasmus kündigte sich an wie ein Orkan! Ich hörte auf, sie zu stoßen, und war nur darauf bedacht, maximal tief in ihr zu stecken. Ich konzentrierte mich darauf, jede Zuckung von Monis Muskeln zu spüren. Sie hatte eine ausgezeichnete Körperbeherrschung. Einzig und allein ihre Scheidenmuskeln kontrahierten sich, ansonsten bewegte auch sie sich keinen Millimeter.

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