Und dann spürte ich, wie sich alles in meinem Unterleib zusammenzog. Aus den tiefsten Tiefen begann ich, mein Sperma durch meinen Schwanz zu pumpen. Dabei schauten wir uns tief in die Augen; ich wollte sie einfach nicht schließen. Wir spürten in uns hinein, und ich hatte das Gefühl, komplett in Moni zu versinken. Buchstäblich erlaubten wir uns gegenseitig, in unser tiefstes Innere zu schauen. Vor meinen Augen entstanden Blitze und Farben, vermutlich stand ich kurz vor einem Kreislaufkollaps. Noch immer pumpte mein Unterleib scheinbar Unmengen meines Safts. Ich röchelte, und Moni begann, meinen Kopf zu streicheln, den ich jetzt nur schlapp herunterhängen lassen konnte. „Mann oh Mann! So geil hab ich schon lange nicht mehr gefickt!“, flüsterte sie.
Bei meinem Mega-Orgasmus, immerhin der erste richtige Orgasmus mit – genauer gesagt: in einer Frau –, habe ich gar nicht so richtig mitbekommen, ob und wie es Moni gekommen ist. „Ehrlich? Moni, Du hast mich zu den Sternen geschickt! Hab gar nicht mitgekriegt, wie Du gekommen bist!“
„Ach, da mach Dir mal keine Sorgen. Du hast es mir heute schon zweimal besorgt!“
An diesem Nachmittag hatte mich Moni zum Mann gemacht. Irgendwie war ich stolz. Nein, stolz ist nicht der richtige Ausdruck. Stolz kann man sein auf eine gute Note, auf ein gewonnenes Turnier. Irgendwie war es ein Gefühlswirrwarr, eine Mischung aus Stolz, Befriedigung, Erleichterung, ganz viel Wärme, ja, vielleicht auch so einem Anflug von Liebe. Liebe für das Leben, bereit sein für einen nächsten wichtigen Schritt im Erwachsenenleben. Ich war zutiefst glücklich und dankbar!
„Moni, es war wunderschön, noch viel, viel schöner, als ich es mir jemals vorgestellt habe. Ich danke Dir, dass Du mich zu einem richtigen Mann gemacht hast!“
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