Du kannst doch tanzen, oder?“ Sie wickelte das Handtuch vom Kopf, und ihre noch leicht feuchten, großen Locken fielen auf ihre Schultern.
Und wie ich tanzen konnte! Schließlich war ich seit zwei Jahren in einer der angesagtesten Tanzschulen der Stadt. Weil ich noch keinen Führerschein hatte, musste ich immer mit der Regionalbahn 20 Minuten in die Stadtmitte fahren. Anfangs hatte ich mich natürlich geniert, wie das wahrscheinlich bei allen jungen Kerlen so ist. Aber spätestens, als ich gemerkt hatte, dass ich so ganz einfach in Kontakt mit dem anderen Geschlecht kommen konnte, begann ich, Spaß daran zu haben. Mit der Zeit konnte ich immer mehr Figuren in den verschiedenen Tänzen. Die Mädels, auch aus den anderen Kursen, rissen sich darum, mich als Tanzpartner zu bekommen.
Deshalb konnte und wollte ich die Aufforderung von Frau Mahler nicht ablehnen. „Übrigens, Du kannst ruhig Monika zu mir sagen. In der Tanzschule würdest Du ja auch nicht Frau Mahler sagen, oder?“, lachte sie. Die Gelegenheit gleich beim Schopf ergriffen, sagte ich: „Also, Monika, darf ich bitten?“
Wir stellten uns auf, und ich legte meinen rechten Arm um ihre Hüften. Mit meiner linken fasste ich ihre rechte Hand. Ich zog sie ziemlich dicht an mich heran, so dass wir uns mit dem Bauch berührten. Ganz fein konnte ich den Duft ihres Parfums wahrnehmen. Fenjala hieß es, wie ich später herausfand. Jedes Mal, wenn eine Frau mit diesem Duft an mir vorbeigeht, werde ich an diesen Tag erinnert.
Während wir dann so tanzten, erkundete meine rechte Hand vorsichtig Monikas Rückseite. Tatsächlich! Unter dem Hauskleidchen trug sie weder BH noch Höschen! Auf meiner Vorderseite folgte meine Erregung der Natur, was auch Frau Mahler offensichtlich nicht verborgen blieb.
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