Ich sah, wie sie ihre Augen schloss, was ich dann auch tat, und im nächsten Moment spürte ich, wie sich unsere Lippen berührten. Sie waren weich und warm.
Ihre Zungenspitze züngelte zwischen meinen Lippen, die sofort kapitulierten, ihren Widerstand aufgaben und sie vollständig einließ. Ich erwiderte ihr Zungenspiel, und bald erkundete auch meine Zunge den Mund der Mutter meines Freundes. Während Monika begann, an meiner Zunge zu saugen, wurde ich nicht nur mutiger, sondern schier draufgängerisch!
Trotzdem wir eng umschlungen standen, suchte meine linke Hand den nächsten Knopf an ihrem jetzt so sexy anmutenden Hauskleidchen, der mir den Zugang zu den Verheißungen der Liebe verwehrte.
Endlich streichelte meine Hand Monikas Bauch, höher über ihren Rippenbogen, höher bis an den Ansatz ihrer Brust. In diesem Moment löste sie sich von mir und schob mich einen Schritt zurück. Mit ihrem wunderschönen Lächeln streifte sie sich ganz langsam erst den einen Ärmel herunter, dann den anderen. Das dünne Kleidchen rutschte an ihr herunter, und sie stand nackt vor mir. Ich war überwältigt! Nicht nur zum ersten Mal eine fremde, komplett nackte Frau direkt vor mir zu sehen, sondern dazu noch eine sehr, sehr schöne Frau!
„Hast Du schon mal…?“, fragte sie mich mit leiser Stimme. Ihre Augen leuchteten wie zwei wunderschöne Sterne.
Unfähig, etwas zu sagen, schüttelte ich einfach nur den Kopf.
„Ähm, äh, kann ich kurz mal ins Bad?“ Mir fiel ein, dass ich ganz verschwitzt war vom Radfahren.
„Ja sicher, Du weißt ja, wo.“, antwortete Monika.
In Windeseile war ich im Bad, aus meinen Sachen und duschte mich kurz ab. Ich wartete gar nicht erst, bis warmes Wasser kam; ich wollte nur so schnell wie möglich wieder bei Monika sein. Abtrocknen sparte ich größtenteils, schlug mir nur das Handtuch um die Hüften und lief wieder ins Wohnzimmer.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.