„Ich hab das in den Heftchen gesehen, konnte es mir aber nicht vorstellen, wie sich das anfühlt, mmmmh, ohhh!“
Während sie ihre Lippen etwas schneller über meinen Schaft bewegte, streichelte sie mir meine prallen Eier. Ich wusste nicht, ob das jetzt kitzelte oder mich nur noch geiler machte. „Langsam, langsam, Monika! Sonst komme ich gleich!“ Trotzdem war ich hin- und hergerissen, ob ich ihr meine Ladung nicht gleich in ihr Saugeschnütchen spritzen sollte oder ob ich noch etwas warten sollte.
Monika nahm mir die Entscheidung ab, indem sie noch kräftiger wichste und ihr Lippen- und Zungenspiel extrem steigerte. Als ich dann noch sah, dass sie sich dabei ihre Muschi wichste, war es um mich geschehen! „Ahhhhh, Moni, ich kooooomme!“
Wie wild stieß ich mein Becken vor und zurück; Moni parierte exzellent, so dass mein Ständer nicht aus ihrem Mund rutschte. Ich spürte, wie mein Sperma in ihren gierig saugenden Rachen spritzte, Ladung um Ladung! Ich hatte zuletzt vor drei Tagen beim Betrachten eines Pornoheftchens abgespritzt.
„Hmmm, hmmm!“, machte Moni. Ich sah, wie sie alles schön schluckte. Trotzdem sabberten ein paar Tropfen meines Saftes aus ihren Mundwinkeln. Sie schaute mich mit ihren wunderschönen Augen an. Bestimmt hatte sie wieder gelächelt, aber sie hatte ja den Mund voll.
Als mein Stoßen zur Ruhe kam, nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund, quetschte aber noch einen letzten Tropfen Sperma aus der Eichel, den sie genüsslich mit ihrer Zungenspitze abschleckte.
„Wow! Das wollte ja gar nicht enden! So viel Sperma hatte ich schon lange nicht mehr! Übrigens, Du schmeckst toll!“ Sie nahm mich bei der Hand und zog mich zu sich, küsste mich auf die Lippen, schob mir wieder ihre Zunge in den Mund. Zum ersten Mal schmeckte ich mein eigenes Sperma.
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