Sie drückte mich auf die Knie auf den Teppich, schob ihren Hintern vor und spreizte ihre schlanken Schenkel. Einen Fuß stützte sie am Wohnzimmertisch ab, den anderen legte sie auf die Sofalehne. Nun saß ich vor ihr und konnte es kaum fassen, was ich da so aus nächster Nähe betrachten durfte!
Moni fasste unter ihren Schenkeln hindurch und zog ihre Schamlippen auseinander: „Schau, was Du mit mir gemacht hast! Ist jetzt alles total nass!“ Und wirklich, die Abbildungen in den Heftchen waren nichts gegen diese wunderschöne, triefend nasse Orchidee, die mir Moni präsentierte!
„Willst Du mich nicht wieder trockenlecken? So kann ich mich doch nicht anziehen, da ist mein Slip gleich wieder nass!“, fragte sie mit einem geradezu weinerlichen Ton.
Noch nie hatte ich den Nektar einer solch reifen Feige gekostet, aber ich war wild entschlossen, jeden Tropfen aufzusaugen! Ich streichelte die Innenseiten von Monis Schenkeln. Mit der Rückseite meines Zeige- und Mittelfingers strich ich über ihre nassen Schamlippen, geschwollen und glänzend vor Nässe. Ich schnupperte an meinen feuchten Fingern, leckte daran. Moni verfolgte jede meiner Bewegungen. „Und – zufrieden?“
„Ja, sehr!“ Bislang hatte ich keine Ahnung, wie Frau unten roch, nein sorry, duftete, geschweige denn schmeckte. Aber von Anfang an war ich süchtig nach dem Duft der Frauen, nach dem leicht säuerlich-salzigen Geschmack einer paarungswilligen Stute!
Ja, heute ist zum allerersten Mal meine Männlichkeit geeicht worden!
Ich beugte mich vor, schleckte mit einer Mischung aus Neugier, Vorfreude und Geilheit mit meiner ganzen Zunge durch Monis Furche, die sie immer noch bereitwillig mit den Fingern spreizte. Schon beim zweiten Schleck drang meine Zunge in Monis Lustgrotte vor, so tief es nur irgend ging! Dabei massierte ich ihr mit meiner Nase ihre rosa Clit.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.