Daniel, der standhafte Monteur

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Daniel, der standhafte Monteur

Daniel, der standhafte Monteur

A. David

Sie öffnete den Gürtel des Kimonos und ließ ihn zu Boden gleiten. Darunter trug sie ein Bustier, das Mühe hatte, ihre Möpse zusammenzuhalten. Dazu trug sie nur noch eine feinmaschige Netzstrumpfhose. Ihre Bikinizone war sorgfältig gestutzt, man konnte erkennen, dass sie eine echte Rothaarige war. Sie öffnete das Bustier und die schweren Möpse baumelten. Dann setzte sie sich auf den Küchentisch, der mitten im Raum stand, lehnte ihren Oberkörper nach hinten, stützte sich mit dem linken Arm ab und schob sich die rechte Hand in die Strumpfhose. Lasziv fing sie an, mit dem Mittelfinger ihre Spalte entlang-zufahren.

„Na, mein Süßer, was hältst du denn davon, den Montag mit einem schönen Fick zu beginnen?“

„Gute Frau, so verlockend das sein mag, mein Chef ist da völlig humorlos. Er hätte gern Bargeld. Wenn wir vögeln, kann er sich trotzdem kein Brötchen leisten.“

„Danny-Boy, Danny-Boy. Du hast das Prinzip nicht verstanden. Also, das geht so. ich bin eine professio-nelle – sagen wir – freischaffende Künstlerin. Ich habe Heinz einen geblasen oder er hat mich gleich richtig durchgefickt. Dann hat er selbst die Rechnung beglichen und alle sind froh und glücklich.“

„Gnädige Frau, ich bediene jeden Tag zwischen vier und acht Kunden. Selbst wenn nur ein Viertel Ihre Zahlungsmodalitäten übernehmen würde, fällt mir abends die Nudel ab und ich bin nach einer Woche pleite. Außerdem bin ich in einer glücklichen Beziehung. Bitte lassen Sie uns nicht diskutieren. Ich bekomme jetzt 107,10 EURO von Ihnen. Lassen Sie meinen Montag nicht Scheiße anfangen.“

„Meine Möse ist schon ziemlich feucht. Gar keine Chance? Und sieh dir doch nur mal diese Titten an. Hat deine Freundin auch solche Prachtexemplare? Die sind echt. Da ist kein Gramm Silikon drin. Und ich kann dir einen blasen, wie du es noch nie erlebt hast. Können wir nicht wenigstens über die Mehrwertsteuer reden?“

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