Daniel, der standhafte Monteur

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Daniel, der standhafte Monteur

Daniel, der standhafte Monteur

A. David

Daniel Winter war 28 und mit Leib und Seele Monteur. Er arbeitete für eine kleine Firma, die Haushaltsgeräte verkaufte, aber auch reparierte. Trotz der heutigen Wegwerfmentalität gab es Menschen, die es sich nicht leisten konnten oder wollten, ein Gerät bei der kleinsten Störung gleich auszutauschen. Manchmal sind ja Elektroherde, Spülmaschinen oder Kühlschränke integrierter Bestandteil einer Einbauküche, die so speziell und maßgeschneidert ist, dass man lieber eine hohe Handwerkerrechnung in Kauf nahm, als eine neue Küche zu kaufen.

Daniel war schlank und gut gebaut. Er sah gut aus, konnte sich artikulieren und in fehlerfreiem deutsch seinen Leistungsschein ausfüllen. Manchmal war Daniels Freundin ziemlich eifersüchtig, wenn er von seinen Kunden und speziell von den weiblichen erzählte. Natürlich gibt es die Aufreißer unter Handwerkern und Dienstleistern, die jede Frau, die allein zu Hause war, anbaggerten, was das Zeug hält. Oder es der Dame des Hauses von hinten im Stehen besorgten, während der Gatte im Wohnzimmer die Zeitung las.

Es gab aber auch die ein oder andere unterversorgte alleinstehende Frau oder verheiratete Hausfrau, die dem gutaussehenden Monteur anbot, doch nach Feierabend auf ein Glas Sekt vorbeizuschauen oder gleich jetzt ein wenig an ihr herumzuschrauben oder „mit seinem Gerät ihre Spannung zu messen.“

Daniel versicherte seiner Freundin dann, dass es schon einen Grund hätte, warum manche Frauen alleinstehend und deshalb auch nicht unbedingt attraktiv waren. Natürlich gab es auch die eine oder andere gut aussehende Knaller-Ehefrau mit Superfigur oder die attraktive selbständige Rechtsanwältin, Ärztin oder Unternehmerin, die es gewohnt war, zu bekommen was sie wollte. Sie öffneten die Tür in normalem Outfit, verschwanden dann kurz im Schlaf- oder Ankleidezimmer, als sie gewahr wurden, was für ein Prachtexemplar von Mann ihnen frei Haus geliefert wurde und witterten eine Chance auf eine schnelle Nummer.

Wenn Daniel dann fertig war, erschien dann manche Dame in Dessous, im verführerischen Neglige oder gleich ganz nackt, um ihn zu einer kleinen Extraschicht zu bewegen. Er mußte zugeben, dass es manchmal schwerfiel, eine wirklich attraktive Frau höflich aber bestimmt zurückzuweisen, der die Geilheit aus allen Poren strömte.

Manche wedelten denn auch gleich mit etwas größeren Scheinen. Ganz, ganz selten wurde eine Dame auch mal handgreiflich. Besonders heikel konnte es immer dann werden, wenn Daniel auf dem Rücken auf dem Boden lag, um über Kopf unter einer Spüle oder ähnlichem zu arbeiten. Er war dann in gewisser Weise wehrlos, wenn er sich auf seinen job konzentrierte und auf einem Mal eine Hand in seinen Schritt faßte, den Reißverschluß seiner Hose öffnete und nach seinem Schwanz fahndete, der diese Art von Begrüßung natürlich mit einem aufrechten Gang quittierte.

Es fiel Daniel dann schon schwer, mit einer Riesenlatte zu erklären, dass er kein Interesse habe, die undichte Stelle der Hausfrau mit seinem Kolben zuzulöten. Und wenn dann auch noch mit einem Hunni oder zweien gewedelt wurde, fiel es erst recht nicht leicht, standhaft zu bleiben. Standhaft jetzt im Sinne von treu der Freundin gegenüber. Die ein oder andere verschmähte Dame ließ sich dann auch zu Beschimpfungen herab oder drohte, sich mit erfundenen Reklamationen bei seinem Chef zu beschweren, sollte er sich weiterhin so unkooperativ zeigen. Die ein oder andere drohte auch mit einer Anzeige und der erfundenen Behauptung, der Monteur habe sie unsittlich berührt, wenn er nicht bald damit anfangen würde. Aber bei den meisten Kunden lief alles glatt.

Manchmal gab es allerdings auch Probleme mit der Bezahlung. Die Firma hielt die Monteure an, gleich bar zu kassieren, wenn keine Ersatzteile bestellt werden mußten und die Reparatur an Ort und Stelle erledigt werden konnte. Die Formel dafür war ganz einfach: 68,00 EURO Anfahrt plus 22,00 EURO je angefangener 15 Minuten. Und der Preis für Ersatzteile konnte per Handy in der Zentrale erfragt werden. Nur Bares ist Wahres war das Motto der Firma. Zu oft hatten sie hinter dem Geld herlaufen müssen.

An jenem Montag Morgen hatte Daniel den ersten Kunden in einer Altbauwohnung im 3. Stock. Ein Abfluß sollte verstopft sein. Er meldete sich über die Sprechanlage an, wuchtete dann seinen Werkzeug-koffer und andere Gerätschaften, die er vielleicht benötigen konnte, in die 3. Etage. Natürlich gab es keinen Aufzug. >M. Brauckhoff< stand auf dem Türschild. Da mußte er hin. Die Wohnungstür war nur angelehnt. Er klopfte und eine Frauenstimme rief: „Komm rein.“

Der Monteur folgte der Aufforderung und schloß die Tür hinter sich. „Ich bin grad unter der Dusche“ rief die weibliche Stimme, „du kennst dich ja aus, ich denke, du siehst das Problem. Fang doch ruhig schon mal an.“

„Alles okay, mach ich“ antwortete er, sich wundernd, dass man ihn gleich duzte. „Bist du das nicht, Heinz?“ fragte eine verunsichert wirkende Stimme. Sie klang rauh und nikotin- und alkoholerfahren und Daniel schätzte die dazugehörige Frau auf Mitte 50.

„Heinz hatte einen Bandscheibenvorfall und fällt noch länger aus, Frau Brauckhoff. Mein Name ist Daniel Winter. Ich denke, ich bekomme Ihre Verstopfung auch in den Griff.“

Daniel begab sich in die Küche und erkannte das Problem. Wasser stand in der Spüle und machte keine Anstalten, abzulaufen. Der Monteur zog seine Handschuhe an und nahm die Sache in Augenschein. Ein großer Pfropfen hatte sich im Abfluß gebildet und hinderte das Wasser am abzulaufen. Eine undefinierbare Masse aus roten Haaren, Stoffresten, Essensresten, Zahnseide und Teile einer Netzstrumpf-hose wurde von Daniel identifiziert. Das war schon ein wenig eklig.

Er nahm eine Plastiktüte, die Spitzzange und eine Schere aus seinem Koffer. Dann fing er an, mit der Zange Stücke des Pfropfens aus dem Abfluß zu holen und abzuschneiden. Stück für Stück machte er den Pfropfen kleiner, bis sich dieser schließlich in Wohlge-fallen aufgelöst hatte. Dann noch etwas Rohrreiniger hinterher, fertig.

Er nahm sein Klemmbrett, auf dem sich die Arbeits-zettel befanden. Die EDV hatte einige Daten schon eingedruckt. Daniel bestätigte die Störung und beschrieb kurz deren Beseitigung und den Arbeits-aufwand. Unter „Barabrechnung“ trug er die Anfahrtskostenpauschale und eine Viertelstunde Monteurkosten ein. Er addierte die beiden Positionen und nahm die Taschenrechnerfunktion seines Handys für das Ausrechnen de Mehrwertsteuer zu Hilfe. Die addierte er zu dem Nettobetrag.

„Ich bin fertig, Frau Brauckhoff. Ich hätte gern eine Unterschrift und 107,10 EURO von Ihnen!“

Daniel hörte Absätze auf dem Boden klackern. Dann kam Monika Brauckhoff durch die Tür. Eine rot-haarige Frau, füllig, aber nicht fett. Sie hatte viel Makeup aufgetragen, trug hochhackige Schuhe und einen schwarzen Seidenkimono. Dieser konnte nicht verbergen, dass sie über eine ziemliche Oberweite verfügte. Die Frau war früher mal sicherlich hübsch gewesen, jetzt wirkte sie verlebt, aber nicht schlampig. Sie war von einer Parfumwolke umgeben. Sie kam auf Daniel zu und gab ihm die Hand. „Da haben Sie die Schweinerei aber schnell beseitigt. Mir ist der Inhalt der Kehrschaufel in die Spüle gefallen und ich hab Wasser hinterherlaufen lassen. War wohl keine gute Idee. Beim nächsten Mal nehm ich den Staubsauger. Vielen Dank. Mögen Sie einen Kaffee?“

Daniel lehnte dankend ab. Der nächste Kunde warte bereits. Wenn er nun um die Unterschrift und das Geld bitten dürfte…

„Ja ja, das liebe Geld. Ich fürchte, wir haben ein Problem. Ich habe nicht einen Cent Bargeld im Haus. Man hat mir gestern mein Portemonneie geklaut. Geld, ec-Karte, alles weg. Ich kann noch nicht mal zum Geldautomaten. Können wir nicht über eine Alternative nachdenken? Also, bei Heinz habe ich immer in Muschelwährung bezahlt.“

Sie öffnete den Gürtel des Kimonos und ließ ihn zu Boden gleiten. Darunter trug sie ein Bustier, das Mühe hatte, ihre Möpse zusammenzuhalten. Dazu trug sie nur noch eine feinmaschige Netzstrumpfhose. Ihre Bikinizone war sorgfältig gestutzt, man konnte erkennen, dass sie eine echte Rothaarige war. Sie öffnete das Bustier und die schweren Möpse baumelten. Dann setzte sie sich auf den Küchentisch, der mitten im Raum stand, lehnte ihren Oberkörper nach hinten, stützte sich mit dem linken Arm ab und schob sich die rechte Hand in die Strumpfhose. Lasziv fing sie an, mit dem Mittelfinger ihre Spalte entlang-zufahren.

„Na, mein Süßer, was hältst du denn davon, den Montag mit einem schönen Fick zu beginnen?“

„Gute Frau, so verlockend das sein mag, mein Chef ist da völlig humorlos. Er hätte gern Bargeld. Wenn wir vögeln, kann er sich trotzdem kein Brötchen leisten.“

„Danny-Boy, Danny-Boy. Du hast das Prinzip nicht verstanden. Also, das geht so. ich bin eine professio-nelle – sagen wir – freischaffende Künstlerin. Ich habe Heinz einen geblasen oder er hat mich gleich richtig durchgefickt. Dann hat er selbst die Rechnung beglichen und alle sind froh und glücklich.“

„Gnädige Frau, ich bediene jeden Tag zwischen vier und acht Kunden. Selbst wenn nur ein Viertel Ihre Zahlungsmodalitäten übernehmen würde, fällt mir abends die Nudel ab und ich bin nach einer Woche pleite. Außerdem bin ich in einer glücklichen Beziehung. Bitte lassen Sie uns nicht diskutieren. Ich bekomme jetzt 107,10 EURO von Ihnen. Lassen Sie meinen Montag nicht Scheiße anfangen.“

„Meine Möse ist schon ziemlich feucht. Gar keine Chance? Und sieh dir doch nur mal diese Titten an. Hat deine Freundin auch solche Prachtexemplare? Die sind echt. Da ist kein Gramm Silikon drin. Und ich kann dir einen blasen, wie du es noch nie erlebt hast. Können wir nicht wenigstens über die Mehrwertsteuer reden?“

„Frau Brauckhoff, ich muß weiter. Ich kann die Steuer nicht unter den Tisch fallen lassen. Dann brauch ich gar keinen Arbeitsauftrag auszufüllen. Bitte unterschreiben Sie mir den Lieferschein, Sie bekommen dann eine Rechnung.“

„Okay, okay. Ich wasch mir eben die Hände. Du bist aber hart. Ist dein Schwanz genauso hart?“

Sie verschwand in Richtung Badezimmer und Daniel rief ihr hinterher, wo sie denn hin wollte. „Bin sofort wieder da.“
Sie kam nach ein paar Augenblicken wieder. Ihre Brüste baumelten. „Ich unterschreibe dir sofort den Schein. Hier hast du einen Kaffee. Frisch gekocht. Soviel Zeit hast du doch noch, oder? Und du mußt mir einen kleinen Gefallen tun. Ich habe doch gerade geduscht. Das macht meine Haut so trocken. Kannst du mir nicht eben mit dieser Lotion den Rücken einreiben?“

Sie drückte Daniel die Lotion in die Hand und drehte sich um. Es kam ihr nicht in den Sinn, dass Daniel nein sagen könnte. Er blickte auf ihren Arsch. Es floß schon etwas Blut in seine Schwellkörper. Er mußte den Gedanken aus dem Kopf kriegen. Er trank den Kaffee in einem Zug und stellte wieder die Tasse ab.

Er drückte etwas von der Lotion in seine Handfläche und verteilte es auf ihrem Rücken.

„Bitte keine Spielchen. Ich muß wirklich weiter.“

Er massierte die Lotion ein. Als er fertig war, strich er die Reste von der Lotion von seinen Händen, indem er über ihre Taille fuhr.

Sie packte seine Hände und drückte sie gegen ihre Möpse. Sie streckte ihren Hintern gegen seinen Unterleib.

„Danny, sind diese Titten nicht geil? Und fühl doch mal hier.“ Sie nahm seine rechte Hand und führte sie in ihren Schritt. Eigentlich wollte er das nicht, er fuhr er mit seinem Mittelfinger über ihre Spalte. Er wußte, er hatte verloren.

Sie drückte ihren Hintern stärker gegen seinen Unterleib.

„Ich glaube, Dannyboy hat einen Harten. Sagtest du nicht, du hast kein Interesse? Los, komm zu Mami!“

Sie drehte sich um, legte sich auf den Küchentisch. Daniel öffnete seine Hose, ließ sie nach unten rutschen, dann folgte die Unterhose. Calvin Klein stand drauf.

„Oh lala, der Calvin ist ja gar nicht klein. Komm, besorgs mir!“

Es gab kein zurück mehr. Daniel schob sein bestes Stück in ihre Höhle. Ein Bein hatte sie auf der Sitzfläche eines Küchenstuhls abgestützt, ihr anderes hatte Daniel hochgestellt, so dass es senkrecht in der Luft stand. Er umklammerte Monikas Oberschenkel und zog sie damit dicht zu sich heran. Er fing an, sie zu stoßen. Seine Bewegungen wurden heftiger, der Tisch wackelte, das Holz ächzte. Ihre Brüste wackel-ten im Takt seiner Stöße. Sie stöhnte so laut, dass es die Nachbarn mitbekommen mußten, sofern sie denn zu Hause waren. Aber die meisten wußten wahr-scheinlich, was in der Wohnung passierte oder gehör-ten selbst zum Kundenkreis. Plötzlich wurde es Daniel schwindlig. Alles drehte sich. Er zog sein Ding aus ihr raus, mußte sich setzen. Er bekam nicht mit, dass es an der Tür klingelte. Seine Kundin flitzte zur Tür. Eine Blondine stand draußen. „Schön, dass du da bist. Komm, der Stecher ist noch schön hart.“

Die beiden Frauen gingen auf Daniel zu. Im Gehen zog die Blondine ihre Kleidung aus. Den BH und ihre hochhackigen Stiefel ließ sie an. Dann half sie ihrer Freundin, Daniel mit sanfter Gewalt in Richtung Schlafzimmer zu bewegen. Die Tropfen im Kaffee taten ihre Wirkung. Der Monteur bekam gar nichts mit. Er war bei Bewußtsein, die Augen waren offen, aber er hatte keine Wahrnehmung und später auch kein Erinnerungsvermögen. Sie legten ihn auf das Bett. Monika setzte sich auf seinen Schwanz, Blondie machte mit einer Digitalkamera Fotos. Monika stieg von ihrem Opfer herunter, nahm sein Ding in den Mund. Wieder kam die Kamera zum Einsatz. Dann legten sich beide Frauen nehmen Daniel und nahmen ihn in die Mitte, die eine kraulte seine Eier, die andere umklammerte seine Männlichkeit. Der Selbstauslöser schoß eine Serie. Immer so, dass sein Gesicht zu sehen war.

Dann rief Monika bei seiner Firma an. Herrn Winter sei schlecht geworden, er habe sich den Kopf gestoßen und ihm war kurz schwarz vor Augen geworden. Sie sei gelernte Krankenschwester und versorge ihn gerade. Er wolle nicht ins Krankenhaus, er werde bestimmt gleich weiterarbeiten können, nur zum nächsten Kunden würde er es wohl nicht rechtzeitig schaffen. Daniels Zentrale bedankte sich für die Info.

Die Blondine hatte mittlerweile ihren Spaß mit Daniel. Er lag auf dem Rücken, sie ritt auf ihm. „He, ich will auch“ rief Monika. Sie kletterte aufs Bett, spreizte die Beine und setzte sich auf Daniels Brust. Ihre Schatzkiste kam direkt auf Daniels Gesicht zu liegen.

Vorher hatte Monika die Kamera positioniert und den Selbstauslöser aktiviert. Die beiden Frauen begannen, sich zu streicheln und zu küssen. Daniel lag passiv unter ihnen. Aber das war nicht zu sehen. Es sah nach einem Dreier aus, bei dem alle Spaß hatten.

Irgendwann ließ die Wirkung der Tropfen nach. Sie zogen ihn an, Blondie verschwand, Monika flößte Daniel Unmengen von Kaffee und Red Bull ein. Daniel konnte sich an nichts mehr erinnern. Monika gab ihm das Geld, das er haben wollte und gab noch etwas Trinkgeld. Daniel war immer noch leicht benommen. Er verabschiedete sich.

In ein paar Tagen würde er einen Brief mit ein paar Fotos zu seiner Arbeitsstelle bekommen. Einen guten Monteur konnte man doch immer mal gebrauchen …

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