Daniel und die Gräfin

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Daniel und die Gräfin

Daniel und die Gräfin

Sven Solge

Marens Augen wurden schmal und ihre Lippen zitterten leicht, als sie sie mit ihrer Zungenspitze befeuchtete.
„Komm!“, sagte Daniel und zog sie mit.
Vor seinem Bett blieb er stehen und ohne etwas zu sagen, begann er sie auszuziehen.
Maren stand mit hängenden Armen vor ihm und ließ es sich widerstandslos gefallen, dass er ihre Bluse aufknöpfte und sie über ihre Schultern und Arme schob. Den weißen BH öffnete er geschickt, als er sie küsste.
„Du bist wunderschön!“, sagte Daniel, als er sich von ihr löste und sie betrachtete.
Zärtlich streichelte er über ihre harten Knospen und ließ Maren erschaudern. Er beugte sich vor und saugte an ihrer Brustwarze, was Maren veranlasste nach dem Reisverschluss ihres Rocks zu tasten.
Scheinbar ging es ihr nicht schnell genug.
Wenig später rutschte der Rock runter und Maren kickte ihn mit dem Fuß weg, nachdem sie rausgestiegen war.
Dann schob sie ihre Hände seitlich in ihr weißes Spitzenhöschen und zog auch dieses aus.
„Können wir die Zärtlichkeiten auf später verschieben? Ich habe seit über vier Jahren keinen Mann mehr gehabt und bin sowas von erregt, dass es schon weh tut! Bitte schlaf mit mir! Jetzt!“
Sie trat dicht an Daniel ran und zog ihm das T-Shirt über den Kopf, dann nestelte sie an seiner Hose rum, um sie zu öffnen.
Jetzt erwachte Daniel aus seiner Starre und half ihr. Wenig später stand auch er nackt vor ihr. Maren umfasste sein steifes Glied und schob genüsslich die Vorhaut zurück.
„Magst du mich von hinten nehmen?“, gurrte sie mit versagender Stimme. „Ich bin sowas von erregt, kann es kaum noch erwarten dich in mir zu spüren!“
Sie drehte sich um und presste ihr Gesäß gegen seine Erektion, sodass Daniel nicht anders konnte. Er umfasste seine Härte, steuerte sie vor ihren Eingang und als er ihn gefunden hatte stieß er zu und versenkte seinen Schwanz in ihrer Tiefe.
Maren stöhnte laut auf, als sein Becken gegen ihren runden Hintern klatschte.

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