Daniel und die Gräfin

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Daniel und die Gräfin

Daniel und die Gräfin

Sven Solge

Dann legte er sich, nackt wie er war, wieder aufs Bett und erwartete Maren.
Sie lächelte ihn an, als sie zurückkam: „Das ist eine gute Idee, ich kann jetzt wirklich einen Schluck vertragen!“ Sie deutete auf die Gläser und setzte sich neben Daniel an das Kopfende. Sie tranken und danach stellte Daniel sein Glas ab und meinte: „Ich verschwinde auch mal kurz im Bad!“
Als er zurückkam, lag Maren lang ausgestreckt auf dem Bett, hatte die Augen geschlossen, ihre Beine aber leicht geöffnet, sodass Daniel ihre rosige Scham sehen konnte.
Der Anblick ließ das Blut in seinen Unterleib schießen, sodass sich sein Schwanz wieder aufrichtete.
Er beugte sie über Marens Brustwarzen und umschloss sie mit seinen Lippen, Maren stieß lustvoll die Luft aus und legte eine Hand auf seinen Kopf.
Daniel saugte und knabberte leicht erst an der einen, dann an der anderen. Mit der Hand streichelte er über ihren flachen Bauch und näherte sich langsam ihrer erotischen Zone. Maren hörte auf zu atmen, als er ihren Venushügel mit der Hand bedeckte und dann ihre Schamlippen mit zwei Fingern zusammenpresste.
Als Daniel sich dann plötzlich aufrichte riss Maren die Augen auf und beobachtete ihn.
Daniel trank einen Schluck aus seinem Glas, behielt den Sekt aber im Mund, beugte sich wieder über ihre Knospen und umspielte mit dem kühlen Nass ihren Nippel.  
Dann näherte er sich ihrer Scham, ließ etwas von dem Sekt über ihre Schamlippen laufen und folgte mit den Lippen dem Rinnsal.
Maren hatte sich auf den Ellbogen aufgerichtet und verfolgte lächelnd seinem Tun!
„Was machst du?“, fragte sie.
Um ihr zu antworten, schluckte Daniel den letzten Rest Sekt herunter und sagte: „Ich möchte dich schmecken und deine heiße Muschi mit Sekt kühlen!“ Er nahm erneut einen Schluck von dem kühlen Nass, drängte sich zwischen Marens Schenkel, die sie aber widerstandslos für ihn weit öffnete.

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