Als Daniel sich jetzt zwischen ihren Beinen legte, sah sie deutlich, dass sein Penis schon wieder steif war!
Sie fühlte sich unglaublich wohl! Ja, angekommen oder besser noch „angenommen!“
Ihr Mann hätte sich übergeben, wenn sie das von ihm verlangt hätte. Aber Alfons hatte es sowieso nicht so mit der körperlichen Liebe. Für ihn war sie nur schmückendes Beiwerk gewesen
Sie zuckte kurz zusammen, als Daniel das erste prickelnde und kühle Nass in ihre Vagina laufen ließ und er dann intensiv und fest darüber hin leckte.
Wieso hatte sie sofort gespürt, dass Daniel der Mann ihrer unbefriedigten Träume war? Als er so ruhig auf der OP – Liege lag und sie mit seinen blaugrauen Augen voller Vertrauen ansah! Sie wusste es nicht?
Wieder ein Schwall kühler Nässe und dieses Mal traf er genau ihre Klitoris und ließ sie zusammenzucken.
Noch nie war sie so geliebt worden! Nur in Büchern hatte sie darüber gelesen und auch mal in einem kurzen Pornofilm gesehen! Damals war ihr heiß zwischen den Beinen geworden und sie hatte sich gewundert, dass es sie so erregte.
Jetzt spürte sie, wie gut es ihr bekam, wenn Daniel mit spitzer Zunge auf ihren Kitzler trommelte. Und er machte es wirklich gut, denn sie spürte schon wieder dieses unglaublich schöne Gefühl, das sich in ihrem Becken aufbaute und das sie schon so lange entbehren musste!
Ihr ganzer Körper schien zu schweben und dabei wusste sie genau über die Anatomie der Frauen Bescheid.
Warum hatte sie so lange darauf warten müssen? Warum hatte ihr niemand gesagt, wie schön das alles sein könnte, wenn man nur den richtigen Partner hätte.
Und plötzlich schlugen wieder die Wellen der Lust über ihr zusammen und das mit so einer Heftigkeit, dass ihr für einen kurzen Moment schwarz vor Augen wurde.
Der Orgasmus wollte kein Ende nehmen, immer wieder wurde sie von einer neuen Welle erschüttert.
Und Daniel hörte auch nicht auf, mit seiner Zunge über die empfindlichste Stelle ihres Körpers zu lecken. Bei jeder Berührung zuckte ihr Körper zusammen und ließ sie röchelnd aufstöhnen.
Auf einmal schob sich Daniel über sie.
Sie spürte sein steifes Glied, wie es an ihre Liebespforte klopfte und langsam in ihre überreizte Vagina eindrang. Sehr vorsichtig schob er sich in ihren Liebeskanal und verharrte regungslos als sie ihn in seiner ganzen Länge aufgenommen hatte.
Daniel hatte sich auf seinen Ellbogen abgestützt und schaute sie liebevoll an: „Hallo meine geliebte Gräfin, zufrieden mit deinem Geliebten?“
Die Worte drangen erst langsam in ihr Bewusstsein, zu sehr war sie noch mit den Empfindungen ihres Körpers beschäftigt.
Was hatte er gesagt? `Geliebte Gräfin´
Maren war überwältigt von den Gefühlen, die ihr Verstand zu verarbeiten hatte. Tief in ihr zuckte Daniels Glied und sie war sich sicher, dass es sein Herzschlag war, der ihr signalisierte, `Ich liebe dich!´
Sie schaute in seine Augen und formte lautlos die Worte: „Bitte küss mich!“
Und als ihre Lippen sich berührten wusste sie, sie war angekommen!
Daniel und die Gräfin
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Daniel und die Gräfin
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