Daniel wird mehrfach vernascht

Erotischer Sommer in der Toskana - Teil 9

35 5-9 Minuten 0 Kommentare
Daniel wird mehrfach vernascht

Daniel wird mehrfach vernascht

Franck Sezelli

Nachdem Uta das Glas abgestellt hatte, ging sie zu den schmusend Tanzenden und flüsterte ihrer Nichte etwas ins Ohr, was Daniel nicht verstand.
Claudia dirigierte ihn daraufhin zu einem Stuhl, den Uta frei in den Raum gestellt hatte und ließ ihn darauf setzen. Schon hockte Uta vor ihm, ergiff blitzschnell sein Glied und bestrich es mit der Schokoladencreme aus dem Glas. Mehrfach tauchte sie einen kleinen Löffel in die Creme und fuhr dann damit über den Schwanz, oben, unten, ringsum, abschließend wurde die Eichel mit der Süßigkeit eingehüllt.
»Du wolltest doch schon immer mal einen süßen Schwanz lutschen, liebe Claudi. Hier hast du die Möglichkeit, sogar mit einem doppelt süßen Schwanz.« Uta wandte sich an ihre geile Nichte und nickte ihr aufmunternd zu.
»Ja, Daniel fand ich gestern schon ganz süß und seinen Schwanz ganz besonders, als er endlich seine Hose ausgezogen hatte. Nun ist er tatsächlich doppelt süß!«
Sie kniete sich vor den Stuhl und begann den total mit Schokocreme eingeschmierten und aufrecht aus dem Mannesschoß ragenden Liebesstab abzuschlecken. Erst vorsichtig mit der Zunge, dann die Lippen zu Hilfe nehmend, um schließlich die Schoko-Eichel gänzlich in den Mund aufzunehmen.
Für den wenig erfahrenen jungen Mann wurde es ein Freudenfest, wie Ostern, Geburtstag und Weihnachten zusammen. So hatte noch nie jemand seinen Schwanz verwöhnt. Seine Ex-Freundin Nicole hatte ihm zwar manchmal gesagt, dass sie eines Tages gern auch seinen Penis küssen und in den Mund nehmen wolle, aber irgendwie hat sie es immer wieder hinausgezögert und sich keine Gelegenheit ergeben.
Daniel verging Hören und Sehen, wie Claudia über seinen Schoß gebeugt, den steifen Penis bearbeitete. Sicher war er längst von aller süßen Creme befreit, aber Claudias Kopf ging über dem Glied immer noch auf und ab. Er konnte nur ihren dunkelblonden Haarschopf sehen, ihre langen Haare fielen rechts und links auf seine Oberschenkel und kitzelten seinen Bauch.
Uta hatte sich neben ihren ganz speziellen Schützling gestellt und rieb ihre vollen Brüste an seinem Oberarm. Sie nahm dessen linke Hand und führte sie um sich herum unter den weichen Po zwischen ihre Beine. Er begriff und begann, ihre Schamspalte zu erkunden. Bald fand er die feste Liebesperle und strich ganz vorsichtig mit einem Finger darüber, den er zuvor in ihrem Löchlein zwischen den offen stehenden Schamlippen feucht gemacht hatte. Claudia konnte er nur mit der rechten Hand über die Haare streichen. So gaben sich die drei eine Weile ihren Gefühlen hin, bis Uta ihre Freundin und Nichte, die eigentlich ihre Großcousine war, antippte.
»Genug! Ich glaube, du hast genug Süßes geschleckt, der Schokostab klebt bestimmt nicht mehr. Ich möchte auch noch was von Danis Zuckerstange haben.«
Claudia stand auf und warf ihrem Zuckerboy noch einen bedauernden Blick zu, als Uta auch schon breitbeinig über seinem Stuhl stand und sich langsam auf die aufrechte, blank geschleckte Stange herunterließ. Sie stützte sich auf seinen Schultern ab und begann einen schnellen Ritt auf dessen Oberschenkeln, wobei sie sehr darauf achtete, sein heißes Schwert in ihrer nicht weniger heißen Scheide zu behalten. Ihre weichen Brüste hüpften vor seinem Gesicht auf und ab, gelegentlich gelang es ihm, mit den Lippen eine der Brustwarzen zu erhaschen und kurz anzusaugen. Mitten im vollen Galopp stöhnte die Künstlerin auf einmal auf, streckte ihren Rücken nach hinten und reckte ihre Scheide ganz nah an den Bauch des Jünglings, sodass er bis zum Anschlag in ihr steckte.
Seine Hände fanden ihre Brüste und kneteten sie, während sich die Scheidenwände wellenförmig auf- und abschwellend wie eine Manschette um sein Glied legten. Dieses für ihn wieder neue, geile Gefühl ließ seine Eier überkochen und er schoss seinen Saft in mehreren heftigen Schüben in den Unterleib dieser Frau. Dann wurde es ihm kurz schwarz vor den Augen. Uta hatte sich wieder vorgebeugt und ihren Kopf auf die männliche Schulter gelegt.
»Oh, das war ja heftig bei euch, das habe selbst ich gemerkt, die nur daneben stand«, hörte Daniel Claudia bewundernd sagen.
»Du hast recht, liebe Claudi! Jetzt gebe ich dir oder besser euch allen drei euren Feriengenossen zurück. Seid lieb zu ihm, dann werdet ihr sicher eure Freude miteinander haben. Stimmt’s, Dani? – Dir möchte ich ganz lieb danken für die schönen Stunden, die du mir beschert hast. Lass dich noch einmal herzlich drücken!« Uta, die immer noch auf dem Schoß des jungen Mannes saß, schmiegte sich ganz eng an seinen Oberkörper, drückte und küsste ihn. Das Paar versank lange in einem Kuss voller gegenseitiger Dankbarkeit. Uta hörte rechtzeitig auf, ehe die Leidenschaft wieder erwachte und erhob sich. Daniels Penis war noch oder schon wieder lang und dick, er glänzte von ihrer beider Säfte.
Der Sitzende schaute zu der Frau auf, die ihn zum Mann gemacht hatte und sagte: »Ich bin es, der dir danken muss für die neuartigen Erfahrungen, die ich mit dir machen konnte. Du warst sehr einfühlsam und hast mir gezeigt, wie schön die Liebe sein kann. Ich werde das nie vergessen!«
Nachdem sich Daniel und Claudia – bewusst nacheinander – unter der Dusche von den Spuren des intimen Zusammenseins gesäubert hatten, verabschiedeten sie sich von der Künstlerin.
An der Tür sagte diese noch einmal zu Daniel: »Denk immer daran! Du bist ein Mann und kannst stolz darauf sein. Du hast keinen Grund, schüchtern zu sein, und wirst den Frauen noch viel Freude bereiten können. A presto!«

Auf dem Weg zur Unterkunft fragte Claudia ihren Begleiter: »Mit Uta hat es dir gefallen, das habe ich gesehen, und du hast es ja auch gesagt. Hat es dir denn auch mit mir gefallen?«
»Aber ja doch, Claudia! Es war mit euch beiden sehr schön! Bist du extra deswegen zu deiner Tante gekommen? Wusstest du, was sie mit mir vorhat?«
»Genau natürlich nicht, aber ein bisschen konnte ich es mir denken. Uta ist recht freizügig, das wusste ich. Und ihre Freunde sind tolerant.«
»Sie hat einen festen Freund?«
»Eigentlich nicht. Aber sie hat Bedürfnisse, wie du ja deutlich gemerkt hast. Ab und zu verbringt sie mit einem der anderen Künstler die Nacht.«
»Mit Hans?«
»Mit dem wohl gerade nicht. Und Bodo ist zu eng mit Eva liiert. Was ich so mitbekommen habe, holt sie sich mal den Bildhauer Alex oder auch mal Frank ins Bett.«
»Aber die sind doch beide schon ziemlich alt?«
Claudia zuckte die Schultern. »Na, und? So um die fünfzig. Ficken werden sie wohl können und auch gern wollen. Schließlich hat Uta hier keine große Auswahl. Deswegen war sie umso schärfer auf dich jungen Hecht.«
»Wie du das sagst!« Ein wenig wirkte Daniel empört.
»Hauptsache, es hat dir gefallen! – Und auch mit mir!«
»Ja, auch mit dir, meine Süße! Du warst ja besonders zärtlich, aber auch mal wild. Ich hoffe, es war nicht das letzte Mal? Ich könnte mir nämlich nach heute Nacht und dem Vormittag vorstellen, dass Ficken eine meiner Lieblingsbeschäftigungen werden könnte …«
Claudia schaute ihn verblüfft an, solche offenen Worte hätte sie von dem bisher so Schüchternen nicht erwartet. »Ich bin dabei! – Und so, wie ich meine Freundinnen kenne, die auch!«
Bei dem Gespräch wurde Daniel schon wieder geil, sein Glied deutlich heißer und voller. Zwar nicht ganz steif, aber prall und groß wippte es bei jedem Schritt und schlug an seine Oberschenkel. Der Aufgegeilte legte im Gehen den Arm um die Taille seiner nackten Begleiterin und zog sie eng an sich. Er fuhr ihr mit den Fingern die Wirbelsäule entlang von den Schulterblättern bis zur Porille und streichelte ihren Hintern.
In der Unterkunft angekommen, löste sich Claudia aus seinem Arm und stürmte in das Zimmer von Sandra. Daniel folgte ihr langsam.
Sandra saß im Sessel, las ein Buch und schreckte auf. »Wo kommst du denn jetzt her? Franzi und ich haben dich schon überall gesucht. Und du, Daniel? Du bist die ganze Nacht nicht vom Abendessen bei Uta zurückgekommen, haben wir gemerkt.«
»Richtig!«, sagte Claudia. »Ich habe Daniel bei meiner Tante abgeholt. Sonst hätte sie von ihm vielleicht überhaupt nichts mehr übrig gelassen.« Die Dunkelblonde zwinkerte Sandra zu.
»Waaas? Die Malerin hat unseren Jungen vernascht?«
»Ja, die beiden haben wohl die ganze Nacht gefickt – und Dani kann das gut! Ich hab’s auch schon ausprobiert …«
Der schon wieder hoch erregte Jüngling stand daneben und wunderte sich, wie die beiden Mädchen in seiner Gegenwart redeten.
»Das will ich auch!« Sandra stand auf und ging auf Daniel zu, sie wusste genau, was sie jetzt wollte. Sie trat ganz nah an den Mann heran und küsste ihn erst auf beide Wangen und danach suchte sie seine Lippen. Dabei umarmte sie ihn und stieß die Zunge fordernd in seinen Mund. Schnell entwickelte sich das Zungen- und Lippenspiel zu einem leidenschaftlichen Kuss. Sich von seinem Mund losreißend, stammelte sie: »Ich habe, glaube ich, noch was gut bei dir, mein Lieber …« Sie griff sich Daniels Schwanz und zog den Begehrten daran während ihrer Worte in Richtung des Bettes. Hier ließ sie ihn los, legte sich auf den Rücken, spreizte einfach die Beine und breitete die Arme aus.
Daniel kletterte sofort auch auf die Matratze, war im Nu über ihr und ganz schnell zwischen ihren Schenkeln.
In dem Moment öffnete sich die Tür und Franziska trat ein. Sie hatte in ihrem Nachbarzimmer Unruhe bemerkt und wollte nachsehen. Claudia empfing sie mit dem Finger auf dem Mund: »Pssst!« und wies auf das Paar im Bett. Atemlos schauten die zwei Mädchen auf den sich auf und ab bewegenden nackten Hintern ihres Ferienkameraden. Das Spiel der männlichen Pomuskeln faszinierte sie. Sie sahen zwischen den Oberschenkeln des jungen Mannes den Hodensack an den Damm ihrer Freundin klatschen und registrierten mit wachsender Erregung, wie Sandra die Beine anhob und um die Taille ihres Stechers schlang. Damit gab sie den Freundinnen den Blick frei auf die aus- und einfahrende Luststange zwischen ihren Schenkeln.
Schmatzende Geräusche erfüllten den Raum, zwischen den geschwollenen Schamlippen entstand milchiger Schaum, in den der steife Schaft immer schneller einfuhr. Die Haut des kopulierendes Paares bedeckte ein feiner Schweißfilm. Die Genagelte stöhnte immer lauter und heftiger, da drückte sich Daniel ganz tief zwischen die Schenkel der unter ihm Liegenden und hielt still. Nur seine Pomuskeln zuckten rhythmisch, während Sandra einen lauten, aber wohligen Schrei ausstieß.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 19314

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben