Daniela

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Daniela

Daniela

Sven Solge

Als Martin einen neuen Chip einlegen musste und Daniele sich auf der Ottomane etwas ausruhte, fragte sie Martin plötzlich: „Hast du eigentlich Kondome?“
Das kam so impulsiv, dass Dani sich erschrocken die Hand vor den Mund hielt, so als wollte sie das Gesagte zurückhalten.
Doch Martin hatte es verstanden und kam lächelnd mit der Kamera auf sie zu: „Ja, ich habe auch Kondome! Möchtest du gerne mal fotografiert werden, wenn ich dich lecke, oder wenn ich dich ficke?“
Jetzt war es Daniela etwas peinlich, aber nun war es raus und sie schlug vor: „Am liebsten hätte ich ein Foto von mir, wo du es mir von hinten besorgst. Das hat dich doch gerade auch erregt, wie ich gesehen habe.“ Sie deutete auf seinen immer noch halb steifen Schwanz.
„Aber nur mit Kondom und ohne Verpflichtung!“, sagte Daniela und erhob sich. „Hast du eigentlich eine Freundin?“, fragte sie so direkt, wie es ihre Art war. „Bei so vielen hübschen Mädchen und jungen, schönen Frauen fällt es dir bestimmt schwer, dich für eine zu entscheiden?“
Daniela war Martin gefolgt, der in einen Nebenraum seines Ateliers gegangen war, um ein Kondom zu holen. Neugierig schaute sie sich in dem Zimmer um. es war scheinbar Martins Schlafzimmer, denn in der Mitte stand ein großes ovales Bett, auf dem noch zerwühltes Bettzeug lag.
„Wohnst du hier, oder machst du öfter so sinnliche Fotos wie jetzt mit mir?“  
Daniela hatte sich zum Bett runtergebeugt und ihre Hand auf das Bettlaken gelegt, eine unbewusste Geste, um zu prüfen, ob das Bett noch warm war, als sie plötzlich Martins Wärme hinter sich spürte. Und dann lagen auf einmal seine Hände auf ihren Hüften und etwas Heißes, Hartes drückte sich zwischen ihre Pobacken.
Erschrocken stützte sie sich jetzt mit beiden Händen auf dem Bett ab und bot Martin nun die ganze Pracht ihres süßen, kleinen Hinterns.

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Merci

schreibt sapita

Vielen Dank für die schöne Geschichte. Ich freue mich schreiben Sie immer noch. Alles Gute!

Gedichte auf den Leib geschrieben