Daniela

71 38-58 Minuten 1 Kommentar
Daniela

Daniela

Sven Solge

Bis jetzt hatte Martin noch nicht begonnen, Daniela zu ficken, nur seine Bewegungen, als er ihren Rücken geküsst hatte und jetzt, als seine Finger ihre harte Knospe berührten, schossen Stromstöße durch ihren Unterleib. Auch das Pulsieren seines Schwanzes fühlte sie, vielleicht war es auch ihr eigener Puls, sie wusste es nicht. Auf jeden Fall baute sich bei ihr ganz langsam etwas Großes auf. Und dabei war ihr letzter Orgasmus noch keine Stunde her.
Dieses unglaublich schöne Kribbeln, das nur ein Mann und eine Frau zusammen erleben können, erfasste jede einzelne Nervenbahn in ihr. Kraftlos war sie zwischenzeitlich auf die Knie gesunken und gab sich ganz dieser innigen Verbindung hin.
Martin zog sein heißes Glied etwas zurück, um dann kräftig in sie zu stoßen. Diese plötzliche Bewegung hatte Dani nicht erwartet, sodass sie leise ins Bettlaken schrie. Martin wiederholte seine Art zu ficken und stieß ein übers andere Mal in ihre Tiefe. Auch seine Stoßrichtung veränderte er laufend, indem er mal etwas höher rutschte und mal etwas in die Knie ging. Dass er dabei immer diesen imaginären „G“-Punkt traf, war ihm wohl nicht bewusst. Aber Daniela hatte auf einmal den Eindruck, dass sein Schwanz noch dicker geworden war, denn er füllte sie enger aus und fing an zu zucken.
Für Martin war der Anblick von Danielas schönem Rücken unglaublich erregend. Als Dani in die Knie gegangen war und auf die Matratze niedersank, musste er ihre geile Titte loslassen. jetzt strich er mit seiner nun freien Hand ihre langen, blonden Haare aus dem Nacken und legte ihren schlanken Hals frei. Ihre schmalen Schultern und ihr makelloser Rücken endeten in einem kleinen, runden Hintern, in den er jetzt immer wieder mit seinem steifen Schwanz hineinstieß.

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Merci

schreibt sapita

Vielen Dank für die schöne Geschichte. Ich freue mich schreiben Sie immer noch. Alles Gute!

Gedichte auf den Leib geschrieben