Daniela

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Daniela

Daniela

Sven Solge

„Ja, das scheint dein Problem zu sein, deine Fotos sind dir wichtiger als der Mensch dahinter.“ Lisa war sichtlich wütend, denn sie ließ Martin einfach stehen.
Martin fühlte sich förmlich wie von einem Gewitter überrollt. Er verspürte so etwas wie Verlustangst. Hatte er Daniela jetzt für immer von sich gestoßen? Dabei war sie es, für die er seit langer Zeit Gefühle entwickelt hatte. Ihr schöner Körper hatte in ihm etwas ausgelöst, was er schon lange verloren glaubte.
Er hatte ja seit Beginn seiner Laufbahn als Modefotograf immer mit wunderschönen Frauen zu tun. Hin und wieder ergab sich daraus auch ein kurzes Techtelmechtel, aber nie etwas Ernstes.
Anders bei Daniela!
Schon der Blick in ihr Dekolleté, als sie vor ihm auf dem Boden saß, nachdem der Herr König übergriffig geworden war und er ihre wunderschönen Brüste in ihrer weißen Bluse gesehen hatte, war ihm ganz heiß geworden. Solche Empfindungen hatte er noch bei keiner Frau gehabt und so etwas wie ein Beschützerinstinkt kam in ihm für diese zarte Frau hoch. Und als sie dann in seinem Atelier war und sie sich von allen Seiten fotografieren ließ, ja ihm sogar erlaubte, ihre Pussy zu rasieren, war etwas mit ihm geschehen.
Der Drang, diese Frau zu besitzen, war für ihn übermächtig geworden.
Martin hatte diesen Anblick, Daniela auf dem Boden sitzend, mit ihrer halb offenen, weißen Bluse und ihren hervorlugenden, wunderschönen, kleinen Titten, noch mal in seinem Atelier nachgestellt und fotografiert. Bei der Entwicklung mit Photoshop hatte dieses Foto ihn erneut so erregt, dass er einen Steifen bekommen hatte und er sich beim Betrachten dieser schönen Frau einen runterholen musste.
In den nächsten Tagen nach Danielas Abfuhr schaute er sich jeden Abend die Fotos von ihr an und verspürte jedes Mal die Erregung in sich hochkommen, die ihr Anblick bei ihm auslöste.

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Merci

schreibt sapita

Vielen Dank für die schöne Geschichte. Ich freue mich schreiben Sie immer noch. Alles Gute!

Gedichte auf den Leib geschrieben