Daniela schüttelte energisch den Kopf: „Der lügt! Ich habe versucht, seine Hände von meinen Brüsten zu lösen, aber er hat umso fester zugepackt und gedrückt. Ich habe vor gut einem Jahr mal einen Selbstverteidigungskurs gemacht und da habe ich gelernt, wie man sich aus so einer Umklammerung befreien kann. Ich habe mich fallen lassen und auf den Rücken gedreht und ihm beide Füße in den Unterleib gerammt. Dabei ist er über die Stühle gestolpert.
Lisa schnaufte: „Habe ich mir doch schon so was gedacht. Bei mir hat er das nämlich auch schon versucht und wir werden jetzt gegen diesen Sittenstrolch etwas unternehmen. Bist du dabei?“ Wandte sie sich an Daniela.
„Ich weiß nicht“, sagte Daniela und zuckte ratlos mit den Schultern. „Ich war doch allein, kann es doch gar nicht beweisen.“
In dem Moment klingelte das Telefon am Empfang und Lisa sprang auf: „Das ist Miranda, die wollte noch mal anrufen und nach dem nächsten Termin fragen.“ Sie wandte sich an Martin: “Bleibst du bitte so lange bei Dani, ich bin gleich zurück.“
Martin kniete sich vor Daniela auf den Boden und sah sie mitleidig an: „Entschuldige, das habe ich nicht gewusst. Ich habe mich nur gewundert, warum er sich seine Hände in den Schritt gepresst hatte, jetzt wird mir einiges klar.“ Er legte Daniela eine Hand auf die Schulter und als sie sich etwas aufrichtete, klaffte ihre Bluse weit auf. Sie hatte sie nach dem Überfall von Herrn König zwar überziehen können, aber noch nicht zugeknöpft.
Martins Blick fiel auf ihre kleinen Brüste. Ihm wurde jetzt erst so richtig bewusst, wie schön sie waren, obgleich er sie schon sehr oft gesehen hatte. Generell waren alle Mädels hier im Atelier sehr frei und unkompliziert, was natürlich an dem Job lag. Ständiges Umziehen, mal mit BH, mal ohne. Auch häufig gänzlich nackt, wenn transparente Kleider Nacktheit erforderlich machten.
Daniela
71 38-58 Minuten 1 Kommentar
Daniela
Zugriffe gesamt: 8372
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.
Merci
schreibt sapita