Daniela

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Daniela

Daniela

Sven Solge

„Oh wie schön, du bist nicht rasiert. Ich wollte dich schon bitten, dass du dir für spätere Aufnahmen die Haare wachsen lässt. Ich hole mal ein Handtuch, möchte nicht die Ottomane vollschmieren. Die Bräunungscreme färbt nur, wenn sie frisch aufgetragen ist, später ist sie wischfest.“
Martin erhob sich und kam wenig später mit einem Badehandtuch wieder und breitete es auf dem Sofa aus.
„Mach es dir bequem und lass dich weiter verwöhnen.“ Dabei lächelte er Daniela wissend an.
„Du bist gemein, ich bin dir schutzlos ausgeliefert und kann mich nicht revanchieren.“, als sie das sagte und sich dabei auf der Ottomane ausstrecken wollte, deutete sie mit einem verschmitzten Grinsen auf seine beachtliche Beule.
Jetzt war es an Martin, etwas verlegen dreinzuschauen. Er versuchte mit seiner Hand, seine Erektion zu verdecken, doch Dani hinderte ihn daran. „Ich bin nackt, also solltest du auch nackt sein!“
Ohne die geringste Abwehr von Martin begann sie, seinen Gürtel zu öffnen.
„Es tut mir leid, aber das war nicht meine Absicht. Aber du hast so unglaublich süß ausgesehen und auf meine Pinselstriche reagiert, das hat mich unglaublich angemacht.“ Er wollte noch etwas sagen, aber in dem Moment hatte Daniela seine Hose samt Unterhose runtergeschoben und seinen steifen Schwanz in die Hand genommen. Doch dann ließ sie ihn wieder los und zog Martin auch sein Poloshirt über den Kopf. Dann streckte sie sich auf dem Badetuch aus und forderte Martin mit einer Handbewegung in Richtung ihres Unterleibs auf: „Nun darfst du mich weiter verwöhnen.“
Für Martin war es schier unmöglich, diesen herrlichen Frauenkörper nicht mit den Augen zu verschlingen. Mit zitternden Fingern begann er, die verräterische, helle Haut, dort, wo ihr Bikinihöschen beim Sonnenbaden gesessen hatte, anzugleichen.

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Merci

schreibt sapita

Vielen Dank für die schöne Geschichte. Ich freue mich schreiben Sie immer noch. Alles Gute!

Gedichte auf den Leib geschrieben