Daniela und der bezahlte Sex im LKW

Eine nicht alltägliche Familie - Teil 25

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Daniela und der bezahlte Sex im LKW

Daniela und der bezahlte Sex im LKW

Grauhaariger

"Eine nicht alltägliche Familie“ ist die dritte Staffel der Geschichten um die Pilotin Olivia Andersson. Aufbauend auf „Eine nicht alltägliche Beziehung“ und "Eine nicht alltägliche Ehe".

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Martin baute den beiden Jungs ein richtiges ”Lager” in Leons Zimmer. Aus jeder Menge Decken, Wäscheklammern und Kissen, mit Taschenlampen für beide und Gummibärchen als Proviant.
Daniela und Liv schwoften im Wohnzimmer miteinander. Jeden Moment würde Elas Mann mit seinem Truck hier sein und seine Frau abholen.
Natürlich wurde Gerhard hereingebeten. Auch zu einem Glas Wein sagte er nicht nein. Im Zweifelsfall müsste der Sattelzug halt hier vor der Tür stehenbleiben und er würde mit seiner Frau zu Fuß nach Hause gehen.
Die Anderssons eröffneten ihren Freunden, dass die Penthauswohnung, die sie seit ihrem Umzug für Olivias Eltern vorhielten, nun doch frei ist und sie dort einziehen könnten.
Daniela strahlte und wollte Olivia schon um den Hals fallen, als Gerhard sie bremste und fragte, wie hoch denn die Miete dafür sei.
”Also,” die Anderssons schauten sich gegenseitig an, ”wir sind uns einig, dass ihr einfach dasselbe zahlt wie bisher.”
”Nee Martin, das geht nicht!” Gerhard wollte nichts geschenkt.
Olivia mischte sich ein. ”Und wie das geht! Schließlich sind wir befreundet. Wir haben doch lieber Euch in der geilen Wohnung als irgendjemand Fremden! Und so viel, wie Ela mit den Kindern macht...das ist doch sowieso schon für uns unbezahlbar!”
Der neue Mietvertrag wurde per Handschlag besiegelt. Nein, nicht ganz! Daniela fiel ihrer Freundin nun doch um den Hals und schenkte ihr einen ganz liebevollen Kuss. Ohne Zurückhaltung und das vor den Augen ihrer beiden Männer.
Es war spät geworden und die Weingläser waren leer. Daniela und ihr Mann winkten ab, als der Gastgeber eine weitere Flasche öffnen wollte.
”Ihr könnt im Gästezimmer übernachten oder...” Daniela schnitt Olivias Mann das Wort ab. Denn, bevor Martin es erwählte, von dem ”Spielzimmer” brauchte ihr Mann nichts zu wissen. Sie verkündete: ”Wir gehen zu Fuß nach Hause!” Dass Daniela damit einen bestimmten Gedanken verfolgte, verriet sie aber nicht.

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