Daphne

42 12-19 Minuten 0 Kommentare
Daphne

Daphne

Eros Poet

„Was hast du vor?“, fragte sie mich mit großen, funkelnden Augen, aber ich lächelte nur. Das musste als Antwort in diesem Moment einfach reichen.  Ich beugte mich zärtlich zu ihr hinunter, wanderte mit meinen Händen leidenschaftlich über ihre Brüste und hin zu den Beinen, öffnete ihre Hotpants und begann damit, kleine Küsse auf ihrer nackten Vulva zu platzieren. „Du bist verrückt“, stöhnte sie und ich zog das noch letzte, an ihr verbliebene Stück Stoff energisch nach unten, sodass sie  komplett nackt vor. Doch noch sollte und musste sie sich einen Moment gedulden, denn ich beschäftigte mich jetzt erst einmal mit ihren so langen und wunderbaren Beinen. Meine Hände streichelten sie und ich folgte ihren Bewegungen mit meinen Lippen. „Weiter, weiter“, flehte Daphne, doch ich ließ mir bewusst und genießend alle Zeit der Welt, ehe ich zum ersten Mal wirklich mit meinen Fingern ihre schon warme und feuchte Grotte berührte. Es war unglaublich, ihre Reaktionen auf meine Bewegungen zu sehen. Je schneller und kräftiger sie wurden, umso heftiger erhob sich ihr Körper. Er bebte vor Erregungen regelrecht und als ich auch noch meine Zunge zum Einsatz brachte, konnte sie sich vor lauter Stöhnen kaum noch halten. Ich wanderte mit ihr die weichen Seitenwände ihrer Vulva entlang, wagte mich in deren Inneres und saugte zärtlich an ihrer Perle. „Nicht aufhören, nicht aufhören“, keuchte Daphne und ich folgte ihrem Wunsch, als sei er mir Befehl. Ich hatte schließlich auch gar nicht vorgehabt, mein Tun in jeglicher Art und Weise einzustellen. Ganz im Gegenteil, ich machte weiter und weiter, immer weiter, bis sie kurz davor war, wirklich den Höhepunkt ihrer Lust zu erklimmen. „Jetzt, so, genauso“, feuerte sie mich an und ich gab alles, drückte mit meinen Fingern ihre Lustlippen zärtlich auseinander und wanderte mit meiner Zunge noch weiter in sie hinein, immer tiefer und tiefer. Ich stieß sie regelrecht mit meinen Bewegungen und sie klammerte sich energisch an das Bett. Jetzt war es um sie geschehen. Mit einem letzten, lauten Schrei und einem anschließend absolut erschöpften Stöhnen hatte sie vor meinen Augen ihren Höhepunkt erreicht. Sie rang nach Luft und schüttelte den Kopf. „Das war nicht von dieser Welt“, hauchte sie und ich lächelte, legte mich neben sie und sie kuschelte sich an mich.

Es vergingen einige Minuten, dann erwachten sie und ihre Sinne wieder zum Leben. Ich spürte ihre Finger, die zärtlich über meinen Schritt glitten, und ich sah ihre Augen, die mich groß und funkelnd anschauten. Was würde sie jetzt wohl als Nächstes passieren? War nun ich an der Reihe und gab es all das überhaupt? Ist es jemals so passiert? Vielleicht war es auch nur meine Fantasie, die ich hier in Worte gefasst habe. Sinnliche Vorstellungen eines Griechen, der irgendwo in einem kleinen Café sitzt und an seinem Buch schreibt. Eines ist jedenfalls sicher, die Insel Rhodos gibt es wirklich und auch die Stadt Lindos ist keine Erfindung von mir. Was allerdings den Rest betrifft, so hülle ich mich hier einfach mal in tiefes und großes Schweigen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7130

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben