Sie hatte keine Lust auf Touristen und Menschenmassen, also trafen wir uns an der kleinen Bucht, ganz in der Nähe von meinem Haus. Nur wenige Einheimische kannten sie und wussten überhaupt von ihrer Existenz. Für Fremde war sie auf den ersten Blick und aus der Stadt heraus vollkommen unsichtbar. So hatten wir den idealen Ort gefunden, um ungestört, alleine und für uns zu sein.
Ich erinnere mich noch genau an diesen so magischen und wunderbaren Tag. Das griechische Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite. Es war angenehm warm, aber nicht heiß oder gar drückend. Im Gegenteil, vom Meer aus zog ein frischer und kühler Wind über das Land. Der Himmel war von einem tiefen Blau und komplett wolkenfrei. Die Heimat meines Vaters so zu erleben, war echt paradiesisch.
Und dann kam sie, Daphne, Schönheit und Verführung in einer Person. Sie hatte kurze, hellblaue und enganliegende Hotpants an, außerdem eine weiße, weite Bluse mit einem äußerst tiefen Ausschnitt. Sie war nur wunderschön und wahnsinnig sexy. Alleine ihre so langen Beine schafften es, mich völlig, um den Verstand zu bringen. Aber auch der verlockende Ansatz ihrer Kurven machte mich mit jeder Minute nervöser.
Zur Begrüßung nahm sie mich liebevoll in den Arm. Sie lächelte mich an und positionierte ihr Handtuch direkt neben dem Meinen. Dann zog sie sich aus. Innerhalb weniger Sekunden hatte sie ihre Hotpants und die Bluse in den Sand befördert. Oh, was für ein umwerfender Anblick. Es war das erste Mal, dass ich sie so und nur noch in einem kleinen, blauen Bikini bekleidet sah. Diesen Moment werde ich wahrscheinlich nie vergessen. Er löste so viel in mir aus, dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen oder aussprechen konnte. Sie spürte das natürlich, kommentierte es aber nicht. Stattdessen lächelte sie mich nur an. Ja und dann stürzte sie sich vor meinen Augen in die Wellen.
Daphne
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Daphne
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