Also machten wir uns auf den Weg.
Wir schlenderten den Strand entlang und sie erzählte mir, dass sie am Ende der Woche wieder zurück in die USA fliegen müsse. Das berührte mich sehr und ich gebe zu, es tat mir auch weh, aber sie rettete die Situation sofort und lockerte sie auf, indem sie mir urplötzlich um den Hals fiel. „Aber noch bin ich da und bei dir“, rief sie und ich hatte sofort wieder ein Lächeln auf den Lippen. Was machte diese so junge und feurige Frau da nur mit mir? Ein weiteres Mal erlag ich ihrem so natürlichen und lieblichen Charme.
Wir liefen weiter und ich schaute immer wieder verlegen zu ihr herüber. Daphne war nur wunderschön, selbst in dieser Nacht und angestrahlt von dem Licht des Mondes. Ein frischer, leichter Wind ließ ihre Haare in der Luft spielen und Stimmfetzen sowie Musik und Lachen von der Stadt aus zu uns herüberfliegen. Während über uns die Touristen feierten und ihren Spaß hatten, waren wir am Ende der Bucht angekommen. Meine Begleiterin hielt inne und betrachtete das Meer. Ruhig, friedlich und fast schon malerisch lag es vor uns. Sie lächelte und wanderte mir mit ihrer weichen, sinnlichen Hand zärtlich über das Gesicht. Dann zog sie mich leicht zu sich hinunter, um mir einen zarten Kuss zu geben. Harmlos, einfach nur lieb und doch wahnsinnig verführerisch. „Magst du kurz hierbleiben und aufpassen, dass niemand kommt?“, fragte sie grinsend und ich nickte. „Das freut mich“ hauchte sie, „denn ich würde gerne kurz einmal ins Wasser springen und mich abkühlen“.
So zog sie sich zum zweiten Mal vor mir aus. Nur hatte sie jetzt keinen Bikini oder irgendwelche Unterwäsche mehr darunter an. Ihre Hotpants glitten zu Boden, ihre Bluse flog in den Sand und ich sah sie vor mir, sie war komplett nackt. Ein Schauer der Erregung lief mir durch den Körper. Ich war unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen.
Daphne
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Daphne
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