Daphne

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Daphne

Daphne

Eros Poet

Ich glaube, wir wussten beide in diesem Moment, was wir wollten, nicht nur ich, denn auf einmal erhob sie sich. Sie kam zu mir herüber, setzte sich auf meinen Schoß und schaute mich an. „Ich werde dich auch vermissen“, seufzte sie und unsere Lippen trafen einander erneut. Dieses Mal jedoch war es kein nur kurzer und schneller Kuss, es war eine feuchte und von Wärme geprägte, äußerst heiße Berührung, die ich erfahren durfte. Sie war verspielt, feurig, wild und verlangend, so fordern, dass ich mich ihr einfach hingab, ohne weiter darüber nachzudenken.

Daphne schaute mir tief in die Augen. Sie hatte einen Blick in ihrem Gesicht, der jedes weitere Wort unnötig machte. Ich sah ihr zu, wie sie sich langsam, direkt vor mir, ihre Bluse öffnete, und ich betrachtete ihre so wunderbar zarten, nackten Brüste, die sich mir entgegenstreckten. Ihre Knospen hatten sich bereits leicht aufgestellt und es gab keinen Zweifel mehr daran, dass es ab diesem Moment kein Zurück mehr geben würde. „Ich will nicht an diese USA denken“, flüsterte sie, „zumindest nicht heute Nacht“. Ich lächelte verlegen, dann treffen sich unsere beiden Lippen erneut und meine zitternden Finger wanderten zum ersten Mal über ihre warme, weiche und nackte Haut. Mit sanften Bewegungen umkreiste und liebkoste ich ihre Rundungen. Auch meine Lippen nahm ich nun zur Unterstützung. So wurde Daphnes Atem immer schwerer und tiefer. Wir ließen immer wieder unsere Lippen miteinander spielen und unsere Zungen wurden bei jedem Mal schneller. Sie hatten längst das Level einer gewissen Gier erreicht und jetzt flog endlich auch ihre Bluse ganz zu Boden. Oh, wie schön diese junge Frau war. Ihr Körper war von göttlicher Gestalt. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Alle negativen Gedanken waren mit einem Schlag verschwunden und verflogen. Ich fühlte mich nur berauscht von dieser so unglaublichen Nacht, in der keiner von uns an das morgen dachte.

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