Am Ziel angekommen bekundete sie in knappen Worten ihren Respekt für Ambiente und Flair dieser besonderen Begegnungsstätte, ohne eine Spur von Stutenbissigkeit im Hinblick auf ihr eigenes Studio. K. quittierte die Rechnung und geleitete sie zu dem reservierten Appartement, von dem aus sie ihre Unternehmungen im Haus in Angriff nehmen könnten. K. wäre am liebsten hinter ihr den Gang entlang gegangen, doch noch war er die höfliche Abendbegleitung, als den man ihn an ihrer Seite deuten konnte. Sie sah atemberaubend aus in kleinem Schwarzen und den von ihr schon gewohnten Stilettos. Am Ziel angekommen, legte sie unverzüglich ab, bis auf die Schuhe natürlich, Unterwäsche trug sie ohnehin nicht, und er sah sie zum ersten Mal gänzlich nackt. Traumhaft! beantwortete er Ihren selbstbewussten, fragenden Blick. Sie nahm es stumm mit dem Anflug eines Lächelns als Selbstverständlichkeit, hatte es wohl schon unzählige Male gehört. Er selbst legte seine engen, seitlich geschnürten Lederbeinkleider an mit offenem Schritt und Po sowie das genietete Ledergeschirr, das Penis und Hoden umfasst, dazu die Bikerstiefel.
Daria stellte sich in den weitläufigen offenen Duschbereich, stützte sich gegen die Kacheln und pinkelte mit gerecktem Hintern und weit geöffneten Schenkeln. Sie traf den Abfluss ganz gut. Leck mich! befahl sie ruhig. Das fing ja gut an, dachte sich K. im wahrsten Sinne des Wortes. Ihre Befehle entsprachen an diesem Abend schon sehr viel mehr seinen Wünschen als bei ihrer letzten Zusammenkunft. Hingebungsvoll, gierig widmete sein Mund sich ihren Lippen und ihrer Rosette. Darias Ziel war es aber noch nicht, schon jetzt echte Erregung anzustreben. Es ging ihr nur um einen rituellen Dienst und eine kleine, anregende Einstimmung. Dann schob sie ihn weg, entnahm ihrem Handtäschchen einen Edelstahlplug mittlerer Größe und drückte ihn sich stöhnend in den After. Hier ist gesperrt!
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