Daria ganz privat

Geschichten vom Anfang der Träume

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Daria ganz privat

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Stayhungry

erklärte sie mit strengen Blick. Höflich, aber bestimmt bat sie ihn, sich zum Ort des Geschehens zu begeben. Vollkommen nackt schritt sie an K. 's Seite den Gang entlang zum Fundus und erntete die ersten interessierten Blicke, denen sie vollkommen ungerührt begegnete. K. mit seinem offenen Schritt war erkennbar schon bereit zu jeglichen weiteren Taten. Wie hätte er angesichts ihres betörenden Geschmacks und ihres selbstbewussten Auftretens auch nicht erregt sein können?

Die von Agnes' niemals lächelnder Bediensteter Petra angebotene Beratung im Fundus lehnte sie ab und griff zielsicher jene Accessoires, die für diese Nacht als angemessene Ausstattung erachtete. Sie legte zwar das klassische Lederhalsband mit Metallringen und die entsprechenden Manschetten an Hand- und Fußgelenken sowie mit Kettchen verbundene Klammern für Nippel und Klitoris an, aber im Moment wirkte sie alles andere als devot. Sie hatte die Reitgerte ergriffen und führte sie langsam an sein Geschlecht. Die Lasche streichelte noch sanft über seine Eichel, doch ihr kraftvoller Blick offenbarte ihre innere Spannung, ihre Erregung und bewusst gezähmte Aggressivität. Jeden Moment könnte sie ihn züchtigen. Heiß pochte sein Puls in Brust, Hals und Schläfen und sein Glied richtete sich auf, sehnsüchtig nach diesem kraftvollen Gefühl des Schmerzes, der Lust am Überschreiten der Grenze. Doch er empfand auch echte Angst, jene, die nicht einfach erregend war. Daria hatte ihm bereits sehr wehgetan, doch da war sie außer sich gewesen. Jetzt spielte sie genüsslich mit der Aura ihrer Macht, ihrem professionellen Können, Schmerzen zuzufügen. Sie konnte die Domina nicht ablegen, auch wenn sie heute hier ganz privat auftreten sollte.

Sie führte die Gerte unterhalb des Gliedschaftes zu seinen Hoden und rieb den Stock langsam zwischen ihnen hin und her. Dann ging sie langsam in die Hocke, veränderte so die Neigung der Gerte und drückte sie an Damm und Anus.

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