Elegant wiegten ihr Becken und ihre Schultern in der geschmeidigen Bewegung und die Highheels standen ihr auch in dieser Stellung bestens. Ihr Po war gereckt und gab den Blick frei auf ihre Rosette, noch ein wenig wulstig von der weiten Eröffnung durch den Arschfick. Zwischen ihren prächtigen Schamlippen rann das Sperma der Männer heraus, tropfte auf den Boden und hinterließ eine skurrile Spur ihres Weges. Dann hielt sie inne, verkrampfte ein wenig, und pupste die von K. in sie hineingepumpte Luft zusammen mit seinem reichlichen Erguss ins Freie. Mit einem hämischen Lachen kommentierte sie die Äußerungen der Umstehenden, reckte stolz ihren Kopf und kroch weiter.
K.s Versuch, ihr auf den Barhocker zu helfen, ignorierte sie. Der war am Boden verschraubt und vor dem Tresen verlief eine Fußstange, so dass es ihr trotz verkürzter Kette gelang, sich in einer akrobatischen Leistung selbst auf den Sitz zu hangeln. Sie warf ihr Haar in den Nacken und wies den sichtlich beeindruckten Barkeeper an, ihr Champagner zu servieren. Anmutig saß sie da nun auf dem Hocker an der Bar, auf den K. vorher einen Stapel Servietten gelegt hatte wegen ihres reichlichen Ausflusses vom Saft der Männer. So ausgeliefert und hilflos sie bei formaler Betrachtung gewesen sein mochte, sie war eine Königin und das wusste sie selbst am besten. K. näherte sich ihr vorsichtig, küsste sie durch ihr Haar in den Nacken, biss sanft zu. Toll warst du, flüsterte er, und wusste nicht, ob ihr das irgendetwas bedeutete. Daria schwieg, aber ihr Nacken suchte seinen Mund und ihr Blick war fast sanft, als sie ihn lange in den Mund küsste. Ein wenig verlegen lenkte K. ab, um nicht zu sagen, was er hinausschreien wollte. Du warst ja gar nicht zimperlich mit deiner Fruchtbarkeit, merkte K. an in Bezug auf den großen Fleck auf den Servietten zwischen ihren geöffneten Schenkeln.
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