Jeder und jede Anwesende wollte alles an ihr genau sehen, ein wenig an ihr schnuppern und ihren Geschmack kosten. Die meisten hielt es nicht lange im Sessel, sie fingen an, Daria über und über zu berühren, über ihren Rücken zu streichen, mal sanft streichelnd, mal kräftig massierend, und ein Mann und eine Frau kratzten sogar schmerzhaft. Daria quittierte alles mit lüsternen Lauten. Und weil ihr das wohl zu gesittet ablief, machte sie sich einen Spaß daraus, die wilde Raubkatze zu geben. Unvermittelt schnappte sie grollend nach einer Hand in Reichweite ihrer Zähne und biss beherzt zu, bei dem Kerl, der ihr gerade sein steifes Glied vor den Mund gehalten hatte. Erschrocken zog er sich zurück und alle anderen mit ihm. Vor Schmerzen fluchend nannte er sie ein.mieses Biest und kurzzeitig flackerte echte Wut in ihm auf. K. fühlte sich unwohl. Wenn der jetzt auf die Idee käme, ihr diesen widerlichen Knebel mit Mundspreizung anzulegen, um doch seinen Willen zu bekommen, dann ginge ihm das zu weit. Der Angegriffene blickte K. fragend an und der schüttelte den Kopf, was kommentarlos akzeptiert wurde. Daria warf ihm einen giftigen Blick zu, lachte dann und zwinkerte ihm zu. Sie war durch und durch furchtlos. Jetzt wurde sie noch enger gebunden und ihre Bestrafung gestaltete sich klassisch. Hart stießen die anderen Männer in sie und es war auch ein gewisses Maß an Verärgerung dabei, dass sie ihnen oral nicht zu Willen war. Doch mit einer Wildkatze war das eben nicht drin. Laut klatschen die Becken der Männer auf ihren Arsch und einer nach dem anderen kam schnell in ihr. Darias Kehle stieß ihren Atem keuchend im Rhythmus der Stöße aus. Zuletzt klickten die beiden Damen die Dildos, auf denen sie schon unruhig gewartet und sich angeregt hatten, vorne in die Geschirre und fickten Daria, die dünne Langhaarige in die Möse, die dralle Marylin in den Mund, sie hatte ja keinen Schmerz von ihr zu befürchten.
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