Der Mann gibt ihr diesen Moment. Er steht aufrecht hinter ihr. Wartend liegen seine Hände auf ihren Pobacken. Sie kommt langsam wieder zu sich, erwidert seinen Händedruck. Das Spiel kann weiter gehen. Schon sind die Finger wieder da. Ihre Vagina ist jetzt offen, spielend leicht dringen sie in sie ein, immer tiefer, immer schneller. Ihre Vagina bleibt offen.
Der Mann ist am Ende, muss jetzt auch zum Orgasmus kommen. Er kann seinen Samenerguss nicht länger unterdrücken. Die Finger sind wieder da, bringen Gleitgel mit und suchen ihren Anus. Sie wird jetzt eine neue Erfahrung machen. Langsam dringt ein Finger in sie ein, will sie bereit machen. Sie wehrt sich nicht, weiß dass sie entspannt bleiben muss. Da ist sie, seine Eichel. Sie sperrt sich instinktiv. Das Pressen wird stärker. Es gelingt ihr, sich ein wenig zu lösen, genügend, um seinem Penis Platz zu machen. Verharrend gibt er ihr Zeit, dieses neue Gefühl in sich aufzunehmen. Mit den Händen spreizt er ihre Pobacken. Sie möchte schreien, ist nicht mehr sie selbst, als er weiter in sie eindringt. Wimmernd versucht sie, so locker wie möglich zu sein. Die gefesselten Füße geben ihr nur wenig Spielraum.
Er gibt erst Ruhe, als sie schon seine Hoden an ihrem Po spürt. Es ist eng. Hart und lang dringt er in sie ein, kehrt zurück, dringt wieder ein, tiefer und immer tiefer. Er entgleitet ihr, sie bleibt offen. Es ist ein letzter Reflex, den er unterdrücken kann. Sie spürt es, das Finale ist nah. Er krallt sich an ihren Hüften fest, dringt wieder kraftvoll in sie ein, ein erster Stoß, ein zweiter. Es gibt kein Zurück mehr. Ein dritter Stoß, der Mann explodiert in ihr.
Die Frau steht auf wackeligen Knien, muss einen Moment warten, bis er ihre Fesseln gelöst hat. Ein letztes Mal fasst er nach ihren prallen Brüsten, küsst flüchtig ihren Hals und verlässt den Raum. Still und leise, so wie er gekommen ist. Sie nimmt die Ruhe in sich auf. Schweißgeruch liegt in der Luft. Klebriges Etwas, überall wohin sie auch fasst. Sie liegt mit dem Bauch auf dem Tisch, unfähig auch nur einen Gedanken zu denken. War das alles nur ein Traum? Ein heftiges Ziehen in ihrem Unterleib belehrt sie eines Besseren.
Man hatte sie gewarnt und ausdrücklich gefragt, ob sie den Darkroom wirklich kennenlernen wolle? Sie war naiv genug zu glauben, gut darauf vorbereitet zu sein, hatte sich auf ihr bekannte Rituale vorbereitet. Ihr Mund war bereit, einen Penis zu empfangen. Ihre Brüste waren bereit, einen Hodensack einzuklemmen. Ihre Hände wollten auf einem Mann spazieren gehen. Es kam anders. Ihre Zunge wollte mit Ohrläppchen spielen. Es kam ganz anders.
Sie ist einem Mann mit außergewöhnlicher Manneskraft begegnet. Einem Mann, der genau wusste, was er will und was er kann. Sie hat sich ihm bedingungslos ausgeliefert und dabei etwas mehr über sich selbst erfahren.
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