Er half mit einer geschickten Bewegung, sie abzuschütteln. Sein steifer Schwanz ragte vor mir auf, wie eine Einladung. Ich umfasste ihn fest mit einer Hand, mit der anderen strich ich am Schaft entlang und näherte mich der Eichel. Das war neu für mich. Ich hatte noch nie einen beschnittenen Schwanz gesehen oder gar in der Hand gehabt. Die Eichel lag groß und glänzend vor mir. Meine Fingerspitzen wanderten über die Eichel, kreisten auf ihr und verteilten seine ersten Lusttropfen. Er stöhnte wieder auf, es klang mehr wie ein tiefes Knurren, aber nicht bedrohlich. Mit einem Ruck setzte er sich auf, „attends – warte“ presste er hervor. Ich hielt inne, diesmal grinste ich ihn an. C’est bon? – ist das gut? Fragte ich ihn schelmisch? Er nickte, fasste mich an den Schultern und drückte mich bestimmt aber sanft neben sich auf das Bett. Ich war gespannt. Was nun? Jamal kniete sich neben mich, begann mich den Hals abwärts zu küssen, während seine Hände streichelnd meine Schultern und dann meine Brüste berührten. Die Wärme seiner Hände, die geübten und doch vorsichtigen Bewegungen – das war der Hammer. Eine kurze Sekunde dachte ich an meinen letzten Bettkameraden aus dem Studium. Der war stets auf seine Befriedigung aus und hatte meine Brüste fest gepackt, geknetet und gedrückt. Ich hatte ihm mehrmals gesagt, dass ich das unangenehm fand, er konnte sich aber nicht zurückhalten. Aber das hier, das war genau richtig. Ich stöhnte, begann zu keuchen, als Jamal mit den Fingerspitzen über meine steifen Brustwarten rieb. Ganz vorsichtig. Gefühlt schrie alles in mir auf, mehr mehr mehr. Und er, was machte er? Beugte sich mit dem Mund über meine Brüste, liebkoste erst die eine, dann die andere. Mit und ohne Zunge, ganz behutsam. Ich hätte explodieren können. Wie geil. Ich war sowas von bereit.
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