Das Auslandspraktikum

Das Werk - Teil 2

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Das Auslandspraktikum

Das Auslandspraktikum

Solveig Raun

Streckte ihm meine Brüste entgegen, fasste ihn an den Oberarmen. Wollte ihn über mich ziehen, zwischen meine Beine. Ich hatte immer noch meinen Slip an oder besser gesagt, das durchtränkte etwas, das jetzt vermutlich in mehr Licht schwarz statt dunkelblau vor Feuchtigkeit ausgesehen hätte. Jamal ließ von meinen Brüsten ab, küsste sich tiefer auf meinem Bauch entlang, bis zum Slip. Dann stoppte er plötzlich. Was macht er da? Warum hörte er auf? Die Antwort kam prompt. Er strich mit seiner rechten Hand an der Innenseite meiner Schenkel entlang, bis zur Mitte und ließ sie dann kurz auf dem feuchten Slip ruhen. Das machte mich wahninnig. Ich keuchte, mehr, rang fast nach Atem. Er aber auch, als er die Feuchtigkeit fühlte presste er ein Wow, t’es prête. – du bist bereit heraus. Mit gekonnten Handgriffen, zog er mir den Slip von der Hüfte über die Beine und schleuderte ihn irgendwo neben uns hin. Und dann tat er, was noch keiner meiner früheren Partner freiwillig getan hatte: Er rutschte tiefer auf dem Bett, kniete sich zwischen meine gespreizten Beine und senkte sein Gesicht über meine Muschi. Ich hielt die Luft an, wartete. Und er? Wartete. Dann hörte ich, wie er die Luft tief einsog, meinen Muschigeruch einsog. Und keuchte, sodass ein warmer Luftstoss über meine Klitti und die Muschi lief. Das war neu und verdammt gut. Verdammt gemein. Er murmelte etwas, dann sagte er mit sanfter Stimme „salut chérie“ und begann meine Muschi mit Küssen zu bedecken und dabei langsam meinen Saft abzulecken. Ich hätte zerspringen können vor Geilheit. Jede seiner langsamen Bewegungen brachte mich mehr an den Rand des Wahnsinns. Ich gab mich seinem Mundwerk hin. Schloss die Augen, stöhnte, keuchte, begann mich zu winden und zu drehen. Wie er sich selbst so lange im Griff behielt, war mir ein Rätsel!

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