Mein Körper übernahm die Kontrolle, ich führte Bewegungen aus, die ich von mir nicht kannte, ich spürte, was ich vorher so noch nie mit einem Mann gespürt hatte. Mein Becken hob und senke sich, mein Atem ging schnell. Jamal erhöhte sein Tempo nun Stück für Stück, saugte vorsichtig an meinen Schamlippen, drang mit der Zunge in meine Muschi und trank meinen Saft. Seine Hände umfassten mal mein Becken, mal strichen sie an meinen Schenkeln lang. Ich spreizte unwillkürlich die Beine so weit, wie es nur ging. Ich wollte ihn. Endlich. In mir. Auch Jamal keuchte mittlerweile stark, sein heißer Atem über meiner Muschi machte mich wild. Ich versuchte, ihn nach oben zu ziehen, auf mich. Er widerstand kurz, dann gab er nach. Gekonnte rückte er zwischen meine Beine, stützte sich mit den Armen neben mir auf. Er sah mir kurz in die Augen, die vor Lust sprühten und leuchteten. Wartete kurz und versenkte dann mit einer einzigen gekonnten Bewegung seinen harten Schwanz in meiner Muschi. Ich war so erregt, ich glaubte, explodieren zu müssen. Meine Muskeln waren so angespannt. Und er? Hielt wieder kurz inne, dann erst bewegte er sich rhythmisch und mit kräftigen, aber ruhigen Stößen. Ich sah, wie er mit sich kämpfte. Seine Augen strahlten ebenfalls Lust, Geilheit und Gier aus. Aber er beherrschte sich noch. Schaute mir nochmal in die Augen, dann erst legte er los. Wurde schneller, keuchte, atmete hektisch und dann passierte es. Ich konnte diese Spannung nicht mehr halten, meine Muskeln in der Muschi und gefühlt überall im Unterleib zogen sich so stark zusammen, dass ich machtlos war. Völlig überwältig von dieser Intensität, völlig außer Kontrolle. Ich gab mich dem hin. Zuckte zusammen. Bäumte mein Becken auf, drückte mich Jamals Becken und Stößen entgegen. Spürte seine Wärme, seinen pulsierenden Schwanz in mir.
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