Als er auch beim linken Schlüsselbein langgetastet hatte und sich seine Hände in der Mitte trafen, schaute er mir lange in die Augen. Dann fasste er meinen Kopf sanft mit beiden Händen, näherte sich meinem Gesicht und küsste mich ganz vorsichtig auf den Mund. In mir begann es zu brodeln, zu kribbeln, wie ein Feuer, das sich ausbreitete. Meine Wangen fühlten sich wieder heiß an, bestimmt leuchteten sie. Jamal wiederholte seinen sanften Kuss. Das war zuviel. Ich öffnete meine Lippen, erwiderte seinen Kuss gab mich dem Gefühl ganz hin. Wow. Es war lange her, seit mich ein Mann so liebevoll und doch so erregend geküsst hatte. Er selbst schien das auch zu genießen, ich merkte, wie sein Atem schneller wurde und er begann, mich leidenschaftlicher zu küssen. Mittlerweile standen wir so nah voreinander, dass unsere Oberkörper sich berührten. Ich merkte den Stoff seines Hemdes, der an meinem Kleid rieb. Und meine Brustwarzen waren mittlerweile so steif, dass auch er sie spüren musste.
Jamal ließ langsam von mir ab, er atmete tief, nahm meine Hände in seine und zog mich ohne ein Wort mit sich. Ich folgte ihm einige Meter bis zur nächsten Tür am Flurende, wo er stehen blieb. Er legte den Zeigefinger auf seine Lippen und nahm mit der anderen Hand eine Schlüsselkarte aus seiner Hosentasche. Lautlos öffnete er die Tür, zog mich ins Zimmer und schloss leiste die Tür. Mein Herz klopfte wie wild, meine Wangen fühlten sich immer noch heiß an. Er lächelte mich an, „Viens! – komm“, sagte er mit etwas belegter Stimme. Ich näherte mich ihm, stand ihm wieder gegenüber. Er küsste mich erneut, während seine Hände langsam über meinen halbnackten Rücken strichen und dann auf meinem Po liegen blieben. Dann bewegten wir uns gleichzeitig, er drückte mich leicht an sich, das war gar nicht nötig, denn ich presste mein Becken gegen ihn.
Das Auslandspraktikum
Das Werk - Teil 2
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