Deutlich konnte ich spüren, dass er ein Erektion hat, und was für eine. Mir wurde noch heißer, zwischen meinen Beinen kribbelte es und ich spürte, wie ich feuchter und feuchter wurde. Ich nahm meinen Mut zusammen, begann die ersten Knöpfe von seinem Hemd aufzumachen. Ganz langsam, mir zitterten vor Erregung die Finger. Jamal hatte aufgehört, mich zu küssen, er atmete tief ein und aus, stöhnte beim Kontakt mit meinem Becken auf und presste mich noch mehr an sich. Dann suchten seine Hände nach einer Öffnung oder einem Reißverschluss an meinem Kleid. Er fand keinen. Ich gab mein Tun auf, trat einen Schritt zurück und hob die Arme über den Kopf. Er verstand, ging etwas in die Knie und fasste mein blaues Kleid am Saum an. Dann hob er es mit einer fließenden Bewegung nach oben, über meinen Kopf und ich zog die Arme heraus. Das Kleid fiel zu Boden. Jamal zog die Luft zwischen den Zähnen ein, es klang wie ein leises Zischen, voller Anerkennung und Begierde. Das erregte mich noch mehr und machte mich mutiger. Ich ergriff wieder seine Knöpfe, zog aber mehr daran und streifte ihm schließlich das Hemd ab. Er war echt gut trainiert, ich sah seine Muskeln am Oberarm und strich mit beiden Händen fest darüber. Er zog mich wieder an sich, griff plötzlich an meine Hüften und hob mich hoch. Ich schrie vor Überraschung kurz auf Deutsch auf, was er zwar nicht wörtlich verstand, ihm aber ein Lachen entlockte. Er trug mich in einen kleinen Raum nebenan, den ich vor lauter Aufregung nicht bemerkt hatte. Hier stand ein breites Bett mit geschwungenen Enden aus Holz, eine kleine Kommode daneben. Ein hohes Fenster ließ etwas Licht hereinfallen, ansonsten war es recht dunkel. Jamal trug mich zum Bett, setzt mich am Bettende sanft ab und kniete sich vor mich.
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