Ich hatte noch meine Schuhe an, darum nahm er erst meinen einen Fuß hoch, löste den Verschluss vom Knöchel und streifte mir den Schuh ab, dann folgte der andere Fuß. Er sagte dabei kein Wort, ich genoss seine vorsichtigen und doch geübten Bewegungen. Jedesmal, wenn seine Finger über meinen Spann strichen, ging ein wohliger Schauer durch meinen Körper. Er hatte anscheinend keine Eile und das erregte mich unheimlich. Als er fertig war, richtete er sich auf und setzte sich neben mich auf die Bettkante. Er führte meine Hände an seinen Gürtel, ich öffnete ihn, er streifte halb im Liegen und mit meiner Hilfe seine Hose ab. Ich legte mich neben ihn auf das Bett, schaute ihm in die Augen und er grinste mich wieder an. Dann rückte er näher zu mir, unsere Münder fanden sich wieder und wir begannen und leidenschaftlich zu küssen. Meine Erregung war mittlerweile so hoch, dass mein Slip bestimmt komplett nass sein musste. Jamal ließ seine Hände an meinem Oberkörper entlang wandern, streichelte mich, suchte nach dem Verschluss für den BH und hakte ihn mit einer Hand gekonnt auf. Ich streifte ihn ab, warf ihn von mir. Meine Hände waren auch nicht untätig, während er mich auszog. Ich berührte ihn am Oberkörper, glitt tiefer auf seinen Bauchnabel zu. Ich fühlte die feinen Härchen auf seinem Bauch, strich darüber und glitt zunächst mit meiner einen Hand über die Außenseite seiner Shorts. Sein Schwanz fühlte sich so geil hart an, ich merkte die Wärme durch den Stoff. Jamal zuckte zusammen, als ich langsam darüber rieb. Er stöhnte auf, legte sich auf den Rücken und schaute mir zu. Seine Augen verfolgten jede meiner Bewegungen. Ich kraulte seine Hoden durch den Stoff, was er mit einem weiteren Stöhnen quittierte. Dann griffen meine Hände in den Bund und ich zog die Shorts ganz nach unten.
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