Das Budget - Teil 1

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Das Budget - Teil 1

Das Budget - Teil 1

Gero Hard

Um Geld musste sich die Grazie jedenfalls keine Sorgen machen. Aber das sollte ja nun auch bald ein Ende haben, wenn der alte Herr nichts mehr bezahlen würde. Von den angebotenen 1.000 Euro war zwar die Miete kein Problem, aber dann müsste sie mehr zu den Nebenkosten und Lebensmitteln zuzahlen. Ich kannte meinen kleiner Feger gut genug, um zu wissen, dass sie noch ganz schön rummaulen würde.

Ich hatte ihr noch nichts von meinem letzten Streit mit meinem Vater gesagt, weil ich erstmal abwarten wollte, ob er seine Drohung wahr machte. Und nun war es soweit, der letzte Blick auf mein Onlinegirokonto, zeigte es deutlich. Auf dem Sonderkonto, dass wir eingerichtet hatten, leuchteten die 20.000 Euro auf. Aber auf meinem Konto tauchten „nur“ noch die 1.000 Euro von meiner Mutter auf. Ok, damit und mit Biancas Gehalt war locker auszukommen, wenn man nur wollte.

Verschwitzt wie ich war, hatte ich eine Dusche bitter nötig. Im Schlafzimmer zog ich meine dreckige Wäsche aus und ging nackt ins Bad. Das Wasser war wie eine Erfrischung in einem kühlen Bergsee. Ich ließ mich vom nur lauwarmen Wasser berieseln, fuhr mit geschlossenen Augen durch mein Haar und fühlte, wie mein Körper etwas von seiner Kraft zurückbekam.

Die Tür der Dusche wurde aufgeschoben, der Luftzug war kalt auf meiner nassen Haut und machte mir eine pickelige Gänsehaut. Sofort wurde es besser, weil sich die Tür wieder schloss und sich ein warmer Frauenkörper an mich drückte.

Zwei harte Brustwarzen bohrten sich in meinen Rücken und zwei schmale Hände umfuhren meine Hüfte nach vorn, wo sie das Ziel ihrer Suche erwarteten und schließlich auch fanden.

Finger legten sich um meinen Hodensack, ertasteten die Murmeln und spielten ein sinnliches Spiel mit ihnen. Die Finger übten einen leichten Druck auf sie aus, bewegten sie in dem schützenden Beutel hin und her, wogen sie genüsslich. Die zweite Hand hatte sich ein Stück weiter oben den wachsenden Bringer geschnappt und rieb ihn sanft, aber sehr bestimmt.

„Ich bin so geil auf dich.“, flüsterte eine Stimme hinter mir. Ich kannte sie genau, es war Bianca, die sich heimlich mit in die Dusche gezwängt hatte.

„Ich möchte, dass du mich fickst, ich brauch das jetzt.“

„Wie kommts mein Schatz, so ausgehungert?“

„Ja, nach dir.“, hauchte sie.

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