Sie zitterte in den Knien, griff nach hinten um meine Hüfte und zog nun auch die letzten meiner Zentimeter mit einem tiefen Seufzer in sich hinein. Wie eine Faust, so eng wurde sie und ließ mir nun keine Chance mehr, mich länger zurückzuhalten.
Ich umklammerte sie mit meinen Armen, verkrampfte mich in ihren Titten und verpasste ihr unter erregtem Grunzen die letzten Stöße. Und mit jedem Andocken, spritzte ich ihr eine Ladung in die Tiefe ihres Uterus.
Geduldig blieb sie leicht gebückt stehen und wartete, bis ich auch den letzten Tropfen in ihr deponiert hatte.
Dann zog sie sich langsam vom schlaffer werdenden Lurchi, der halbsteif zwischen meinen Beinen baumelte, entließ breitbeinig einen Schwall Flüssigkeit, der vorwiegend aus meiner Ladung bestand, in die Duschwanne und küsste mich.
„Wow, geil, jetzt geht’s mir besser.“, lächelte sie und küsste mich innig.
„Wieso, gings dir vorher schlecht?“, wollte ich neugierig wissen.
„Schlecht nicht, aber das Wetter und was weiß ich sonst noch alles, hat mich so geil gemacht. Ich konnte nicht anders, brauchte einfach deinen Schwanz in meiner Fotze.“
„Fotze? Hast du noch nie gesagt.“
„Ist doch egal! Pussy, Möse, Loch, Grotte, Fotze … ist doch alles das Gleiche. Ihr Männer habt noch viel mehr Ausdrücke für euren Pimmel. Soll ich die alle aufzählen?“
Bianca erwartete anscheinend nicht wirklich eine Antwort, drehte sich von mir ab, tippte noch kurz mit dem Zeigefinger auf meine Nasenspitze und ging aus der Dusche.
„Ach, bevor ich’s vergesse, ich bin heute Abend nicht da! Treffe mich mit meinen Mädels!“, setzte sie mich beim Abtrocknen in Kenntnis. Der Ton, den sie dabei anschlug, war derart bestimmt, dass eine Widerrede für sie keine Option war.
„Mitten in der Woche? Gibt’s was Besonderes?“, wunderte ich mich dann doch.
„Nö, nur mal so. Wird bestimmt auch später, brauchst nicht auf mich warten. Du bist doch bestimmt müde vom Tag und gehst früh ins Bett.“
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.